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3. Dampfgarer
4. Rohkost- und Gemüsehobel
5. Knoblauchschäler

Sinnvolles und hilfreiches Küchenzubehör für die ÖEK

(Diese Artikelserie ist dem Buch: "Die Praxis der Öl-Eiweiß-Kost" entnommen.)

Welche Küchengeräte werden benötigt?

Zunächst einmal braucht man auch bei der Öl-Eiweiß-Kost zum Kochen natürlich die in jedem Haushalt vorhandenen Gerätschaften.

Ergänzend dazu werden 1 -2 zusätzliche Küchengeräte benötigt, welche heutzutage in einem typischen Haushalt nicht (mehr) zu finden sind. Dabei handelt es sich zum einen um eine Kaffeemühle mit Schlagmesser und zum anderen um eine Saftpresse.

Einige weitere speziellen Hilfsmittel erleichtern und beschleunigen einige Arbeitsgängen, die in der ÖEK häufig, bzw. häufiger als beim normalen Kochen vorkommen. Das ist eine Dampfgarer, ein guter Rohkost- und Gemüsehobel und ein Knoblauchschäler.

In meinen Beratungsgesprächen begegnet mir immer wieder mal ein Stöhnen über den großen Zeitaufwand, den die korrekte Durchführung der Öl-Eiweiß-Kost erfordert. Dem kann ich aus meiner eigenen Erfahrung heraus nicht so wirklich folgen. Ich selber ernähre mich nach den Grundprinzipien der ÖEK als Gesundenkost. Das ist zugegebenermaßen nicht ganz so zeitaufwändig wie in der Krankenkost (Sauerkrautsaft am Morgen oder auch das regelmäßige tägliche Entsaften entfällt dabei, bzw. ist nur Teil der "Kür" und nicht des "Pflichtprogramms"), doch kann ich für mich selber rekapitulieren, dass ich heute im Rahmen der ÖEK weniger lange mit Essenszubereitung beschäftigt bin als in meiner früheren Zeit mit der normalen Kost.

Essenszubereitung gehörte noch nie zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, weshalb ich schon immer bemüht war, dieser Tätigkeit möglichst wenig meiner täglich verfügbaren Zeit zu widmen. Das führt heute dazu, dass ich dieser Homepage leider keine zusätzlichen raffinierten, neuen und ÖEK-kompatiblen Rezepte beisteuern kann (das können Hobbyköche sicher besser). Auf der anderen Seite kann sich dafür vielleicht der ein oder andere bei mir abschauen, wie man sich mit sehr geringem Zeitaufwand sehr gesund ernähren kann. Meine diesbezüglichen Erfahrungen lasse ich in die einzelnen Unterkapitel dieses Artikels mit einfließen. Auf einzelne der hier beschriebenen Küchenhelfer bin ich wohl auch aus genau diesem Grund gestoßen.

Eine Kaffeemühle wird dann gebraucht, wenn man für das morgendliche Müsli und zum Einrühren in die Presssäfte nicht das oft erwähnte Linomel benutzt, sondern sich den Leinsamen immer direkt frisch schrotet. Durch den hohen Ölgehalt der Leinsaat (der Ölgehalt der Samen beträgt zwischen 35 und 45%) lässt sich dieser in einer normalen, reibenden Getreidemühle kaum schroten, weil das so zu einer recht klebrigen Angelegenheit wird.

Superleicht funktioniert das hingegen in den ganz gewöhnlichen Kaffeemühlen mit Schlagmesser. Diese bekommt man für 20 - 30 € über das Internet oder in einem Haushaltswaren-Fachgeschäft. Um die Leinsamen fein zu schroten braucht es mit diesen Geräten nur einige Sekunden.

Die folgenden Geräte mit Schlagmesser sollten für diese Aufgabe gut geeignet sein. Die Höhe des Preises scheint dabei nicht von ausschlaggebender Bedeutung zu sein, da bei mir ein sehr günstiges Modell täglich treu und brav seinen Dienst tut. Richten Sie sich beim Einkauf daher eher nach den Kundenmeinungen, als der Höhe des Preises:

 

zum 2. Teil des Artikels:

Saftpressen

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