

Artikel
Bis auf die Rezepte im Kochbuch Dr. Budwigs finden sich in der sonstigen Budwig-Literatur nur recht wenige praktische Hinweise für Einstieg und Durchführung der ÖEK und begleitender Maßnahmen. Vor längerer Zeit hatte ich schon einmal die Arbeit an einem praxisbezogenen Handbuch zur ÖEK begonnen, welches seit dem halbfertig in der virtuellen Schublade herumliegt. Da ich nicht weiß, ob ich es je zu Ende bringen würde, habe ich jetzt beschlossen, die bereits erarbeiteten Kapitel in Form von Einzelartikeln nach und nach an dieser Stelle zugänglich zu machen.
Teilweise handelt es sich dabei um Berichte über Ergebnisse der neueren, offiziellen Forschung zum Thema. Dabei verwundert es mich immer wieder, wie teilweise uraltes Wissen aus dem Bereich der Heilkunde so hingestellt wird, als sei man gerade über das Ei des Kolumbus gestolpert.
Wissenschaft ist meines Erachtens in der heutigen Welt ein sehr zweischneidiges Schwert, dessen eine Schneide langsam aber sicher zu verrosten droht. Forschung kostet Geld und bezahlen kann das nur jemand, der viel Geld hat. Wer viel Geld hat finanziert in der Regel aber nur Forschung, welche ihm zu noch mehr Geld verhilft oder welche ihn zumindest kein Geld kostet. Das ist durchaus verständlich, führt aber leider dazu, dass unabhängige Forscher vom Aussterben bedroht sind, da auch sie von irgend etwas leben müssen. Auf dieser Seite publiziere ich unter anderem Forschungsergebnisse und Artikel, welche unterstreichen, dass es durchaus sehr einfache und natürliche Wege zur Gesunderhaltung oder zur Rückkehr zu neuer Gesundheit gibt.
Viele dieser Artikel beschreiben auch mit großem finanziellen Aufwand der Industrie errungene Forschungsergebnisse, welche Sie in einfachster Weise für sich selber nutzen können. Da wird zum Beispiel ein Inhaltsstoff eines Lebensmittels als tumorhemmend erkannt. Den darauf folgenden, Ihnen von der auftraggebenden Industrie zugedachten Schritt, brauchen Sie ja nicht zu gehen, sondern beißen einfach herzhaft und immer wieder mal in das 'beforschte Objekt' - sei es Brokkoli, Spinat oder was auch immer.
Betrachten Sie solche Forschungsergebnisse als teuer finanzierte Aufforderung, sich gesund und von möglichst wenig verarbeiteten Lebensmitteln zu ernähren. Natürlich haben Sie es vielleicht schon immer gewusst oder es sich zumindest schon gedacht, dass in dieser Art Lebensmittel das Geheimnis einer stabilen Gesundheit oder auch einer langsamen Wiedererlangung der selben verborgen liegt.
Hippokrates von Kos hat etwa 400 v. Chr. dieses "Geheimnis" in die Welt hinaus posaunt und hatte anscheinend auch schon damals einen Grund dafür - lange vor der Zeit der Lebensmittel verarbeitenden oder der pharmazeutischen Industrie:
Nahrung sei deine Medizin und Medizin deine Nahrung