aus: Cliff Beckwiths Tonbandprotokollen
Vor einigen Jahren
hatte mein Bruder eine Untersuchung. Man fand Krebs von der Wirbelsäule
bis in seinen Schädel, in der Harnblase und einer Niere. Die Prostata
war stark vergrößert und der PSA-Wert lag bei 785. Die Erkrankung
war bis zu einem Punkt vorangeschritten an dem er nicht mehr essen konnte
und sein Gewicht fiel von 195 Pfund auf 150 Pfund.
Sein Zustand besserte sich etwas, sodass er wieder essen konnte und er
begann das Leinöl vorschriftsmäßig zu benutzen.Innerhalb kurzer
Zeit fiel sein PSA-Wert auf 8, sein Gewicht stieg wieder auf 185 Pfund
und er arbeitete wieder. Ein kräuterkundiger Freund erzählte
ihm, er könne sich Leinsamen kaufen und diesen kochen, um an das
Öl zu kommen und das sei doch billiger. Er machte sich nicht klar,
dass Hitze die Omega 3 Fettsäuren zerstört. Der Arzt hatte ihm
Stillbesterol als Hormonblocker gegeben. Wegen der Nebenwirkungen hörte
er aber damit wieder auf. Im Endeffekt machte er also zu dieser Zeit gar nichts.
Er hörte etwas über Laetrile, das gegen Krebs eingesetzt wurde.
Es befindet sich in Aprikosenkernen, welche in Kalifornien pfundweise
verkauft werden. Roger aß nun Aprikosenkerne als würde es morgen
keine mehr geben. Aprikosenkerne enthalten auch Zyanid und er liess nicht
ab bis er deutliche Anzeichen einer Zyanidvergiftung hatte. Er starb im
Oktober, aber wenigstens waren einige seiner Tumore verschwunden. Ich
frage mich heute, ob er nicht zu seinem eigenen Tod beigetragen hat, indem
er es mit den Aprikosenkernen übertrieb und das Leinöl nicht
sachgerecht benutzte.
© www.oel-eiweiss-kost.de 10/2005