Brustkrebs7

Erfahrungsbericht über Leinöl mit Quark, Heilpilze und Aloe Vera

September 2006

Nach der Diagnose Brustkrebs wurde bei meiner Mutter die linke Brust amputiert, die Lymphdrüsen sowie die Wächterdrüse entfernt. Sie musste für 2 Jahre Letrozol einnehmen. Es erfolgten 35 Betrahlungen sowie halbjährlich Infusionen mit Zometa. Diese zwei Jahre waren fast beschwerdefrei.

September 2008

Im September 2008 (am Ende der Studie) wurde eine erneute Krebserkrankung festgestellt. Die ersten Symptome waren einschleichend und zeigten sich bereits im Juni/Juli 2008.

Am linken Arm hatte sich im Juni/Juli 2008 ein Lymphödem gebildet mit starken Schmerzen bis zum Rücken. Es wurde ohne vorherige Abklärung einer evtl. neuen Krebserkrankung mit Lymphmassagen begonnen (laut Allgemeinmediziner die gängige Vorgehensweise bei diesen Symptomen), was die ganze Sache so verschlimmerte, dass über mehrere Wochen Antibiotika (bis Dezember 2008) gegeben werden mussten. Die Lymphmassagen wurden eingestellt. Die Entzündung besserte sich langsam, aber der Arm und die Hand blieben stark geschwollen. Es wurde ein Armstrumpf verordnet.

Die Schmerzen im Rücken ließ meine Mutter mit Akupunktur (TCM) behandeln. Nach 12 Sitzungen war sie ab Mitte Märze 2009 nahezu schmerzfrei.

Bei der Untersuchung im September 2008 wurde ein ausgedehnter zum Teil solider, zum Teil infiltrierender tumoröser Prozeß supra-/intraclaviculär und axillär (Schlüsselbein) von etwa 7 cm soliden Durchmesser mit Ummauerung von Gefäßen (10 cm) und Plexus, sowie Knochenmetastasen festgestellt. Grenzwertige Lymphknoten, unklarer intrapulmonal tumorverdächtiger Prozeß, unklarer Ätiologie im apikalen Oberlappen dorsal mit pleuralen Bezug, dd.metastatisch/karzinös, letzlich jedoch Zweittumor (Bronchial-Carzinom) nicht auszuschließen.usw. [aus dem Arztbericht]

Der Arzt sagte man wolle mit den Xeloda Tabletten versuchen das Wachstum des Tumors aufzuhalten. Ob das funktioniere könne er nicht versprechen. Falls dies nicht funktioniert kann man die Gabe auf 4-0-4 erhöhen. Er machte meiner Mutter keine großen Hoffnungen auf Besserung. Kann sein, dass es funktioniert. Man wolle halt abwarten. Er wies meine Mutter auf die Nebenwirkungen hin, Blasen im Mund, Hautablösung an Händen und Füßen, Übelkeit, usw. Die verordnete Chemotherapie mit Xeloda 3-0-3, zwei Wochen Einnahme, dritte Woche einnahmefrei, lehnte meine Mutter vorerst ab.

Nun begannen meine Recherchen über alternative Krebstherapien. Von einem Bekannten erfuhr ich von der Budwigkost. Er selbst war vor einigen Jahren an Lymphdrüsenkrebs erkrankt. Die schulmedizinischen Behandlungen hatten nicht so angeschlagen, wie man sich das erhofft hatte. Daraufhin probierte er die Öl- Eiweiss- Kost nach Dr.Budwig. Er selbst hält sich nicht so streng an die Budwigernährung, aber er isst zweimal am Tag die Budwigcreme und erfreut sich schon seit mehreren Jahren allerbester Gesundheit.

Ab Anfang Oktober 2008 begann meine Mutter mit der Budwigkost (Leinöl mit Quark, frischgepresste Säfte, Kokosöl, Oleolux usw.).

Ab Anfang November 2008 kamen Heilpilze (Heilpilze sollten immer ausgetestet werden) und weitere Medikamente hinzu. Beides wurde von einer Heilpraktikerin mit Bioresonanz ausgetestet

Im November 2008 bekam meine Mutter in der Nähe des Hals-Schulterbereichs unzählige kleine Knoten in der Größe eines ½ Zentimeters Durchmesser (auch dies war ein einschleichender Prozess). Sie zogen sich bis zum Ohr. Die Haut veränderte sich. Sie wurde dunkelrot bis fast schwarz. Es bildeten sich mit Flüssigkeit gefüllte Blasen, einhergehend mit starken Schmerzen und Hitzeentwicklung. Eigentlich Symptome wie bei einer Verbrennung. Laut des behandelnden Arztes war es keine Strahlenfibrose. Er sagte „kann sein das der Tumor streut“. Die Diagnose war unklar. Der Arm war noch immer dick und schmerzte stark. Meine Mutter musste starke Schmerzmittel einnehmen um die Tage und die Nächte überhaupt überstehen zu können. Sie saß den ganzen Tag und kühlte mit nassen und kalten Tüchern

Lothar Hirneise schreibt in seinem Buch Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe: Wenn schon Chemo, dann sollte man vorher für einige Zeit frische Säfte trinken und die Budwigcreme zu sich nehmen. Dieser Empfehlung folgte meine Mutter.

Da die Verzweifelung und die Schmerzen bei meiner Mutter doch recht groß waren, begann sie ab Mitte Dezember mit der Chemotherapie. (Xeloda)

Eine Woche versetzt bekam sie ihre erste Herceptininfusion (alle 3 Wochen). Sie überstand dies alles relativ gut. Ich denke hier haben die Pilze und das Leinöl dazu beigetragen. Ohne Übelkeit, keinerlei Magenprobleme, lediglich ein paar Bläschen im Mund. Ab Mitte Januar 2009 waren auch diese verschwunden.

Am 22. Dezember bekam ich von Frau Wiegrebe  ( www.ganzheitliche-krebsberatung.de ) den Tipp, auf die schmerzenden und heißen Stellen inklusive Tumor Aloe Vera Gel aufzutragen. Bereits nach mehrmaligen Auftragen verspürte meine Mutter nach einer Stunde schon eine Linderung. Die Hitze war weniger geworden.

Sie trug von nun an mehrmals am Tag das Aloe Vera Gel auf den Tumor und auf die schmerzenden Stellen auf. Nach ca. 2 Wochen war die dunkel gerötete Haut fast wieder normal. Die Knoten und Wasserblasen bildeten sich zurück. Die Schmerzen nahmen ab. Der Arm wurde dünner. Der Tumor kribbelte und juckte unter der Haut. Meine Mutter sagt immer wieder „er heilt“.

Im Zeitraum der Xeloda-Einnahme fragte der Arzt im Krankenhaus mehrfach nach den Nebenwirkungen. Er wunderte sich, dass es meiner Mutter so gut ging. Auch die Blutwerte waren optimal.

Die nächste Untersuchung war am 16.03 2009. CT, Röntgen, usw. Bei der Diagnosebesprechung mit dem Arzt saß dieser einige Zeit schweigend vor seinem Bildschirm, bis er dann meine Mutter fragte „Wie geht es Ihnen denn?“. Sie antwortete „Mir geht es sehr gut“. Schweigen. Dann fragte sie „Was ist denn mit dem Tumor?“. Der Arzt antwortete: „Ja, was ist mit dem Tumor? Er ist bis auf einen kleinen Punkt verschwunden. Auch alle Metastasen und der unklare intrapulmonal tumorverdächtiger Prozeß. [Bronchial-Carzinom] Herzlichen Glückwunsch“. Als meine Mutter daraufhin antwortete, sie habe mit einem Rückgang des Tumores um 90 % gerechnet, war von Seiten des Arztes kein Kommentar zu hören. Was er wohl gedacht haben mag?

Als meine Mutter im Flur des Krankenhauses auf ihr Taxi wartete, kam die Assistenzärztin und sagte zu ihr „Frau W., sie bekommen ja noch ihr Xeloda Rezept.“ Daraufhin antwortete meine Mutter: „Nein, ich bekomme keine Tabletten mehr.“ Die Ärztin ganz entrüstet: „Selbstverständlich bekommen sie die weiterhin“. Meine Mutter antwortete „Nein, mein Tumor ist doch weg“. „Ach ja, das gibt es nicht“ antwortete die Ärztin, „da liegt bestimmt eine Verwechselung vor“. Sprachs, verschwand zielstrebig im Arztzimmer, kam nach ca. 10 Minuten zurück und sagte mit Erstaunen „Ihr Tumor ist ja tatsächlich weg“. Sie wunderte sich sehr.

Die Einnahme von Xeloda war nicht mehr erforderlich. Die letzte Gabe erfolgte Ende Februar 2009 (Xeloda-Therapie von Mitte Dezember 2008 bis Ende Februar 2009).

Fortgesetzt wird die Herceptininfusion, alle drei Wochen. Dies endet im Dezember 2009.

Bei einer erneuten Untersuchung im Juni 2009 war auch der kleine Rest des Tumors verschwunden.

Das weitere Vorgehen meiner Mutter:

Sie nimmt weiterhin Heilpilze, Leinöl mit Quark ,Sauerkrautsaft, frisch gepresste Säfte, usw.

Morgens und abends trägt sie Aloe Vera Gel auf den Halsbereich und den Arm auf. Der Arm ist wieder ganz normal. Ab und zu schneidet sie ein ca 2-3 cm großes Stück von einer Aloe Pflanze (Aloe Arborescens) ab und trägt das Fruchtfleisch auf die zuvor kranken Stellen auf.

Jede Woche ein Basebad von der Fa. Jentschura.

Ein- bis zweimal die Woche ein zusätzliches Base Fußbad [Polyneuropathie der Füße hat sich gebessert].

Meine Mutter hatte vor der Krebserkrankung öfters Magenprobleme, Übelkeit, Aufstoßen. Seit der Einnahme der Heilpilze / Leinöl ist sie beschwerdefrei. Vor der Krebserkrankung litt sie massiv unter Schlafstörungen. Dies hat sich auch durch die Leinöl/Heilpilze um ca. 80% gebessert.

Mit ihren 82 Jahren ist sie ungewöhnlich fit und aktiv. Gartenarbeit und der eigene Haushalt stellen kein Problem dar.

Wenn ich über diesen Krankheitsverlauf berichte, werde ich in der Regel ungläubig angeschaut. Teilweise stößt man auch auf Ablehnung. Nach dem Motto „wer weiß, ob die Mutter überhaupt einen Tumor hatte". Eine Aussage war sogar: „An solch einen Hokus Pokus glaube ich nicht.“ Aber wir haben es ja erlebt und schwarz auf weiß bestätigt bekommen.

Erstmalig im August 2009 hat die behandelnde Ärztin meiner Mutter gegenüber zugegeben, daß sie und die Kollegen immer noch am Rätseln seien, warum so ein großer Tumor in dieser kurzen Zeit verschwinden könne. Solch einen Fall hätten sie wohl noch nicht in der Klinik gehabt. Meine Mutter antwortete ihr: „Ich habe es Ihnen ja schon mal erzählt, aber Sie glauben mir ja nicht“.

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© www.oel-eiweiss-kost.de 10/2008

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