Brustkrebs 9

Erfahrungsbericht zur Bedeutung des psychischen Aspektes bei der Heilung einer Krebserkrankung

19.12.2014

Im Januar dieses Jahres (2014) wurde bei mir Brustkrebs mit Metastasen in der Hüfte, der Wirbelsäule, Rippen, Lunge und Lymphknoten diagnostiziert.

Ich bin 43 Jahre alt, lebte ein beschäftigtes aber gesundes Leben als Schäferin mit zusätzlich 7 Pferden, Eseln und einem Haufen Hunde, liebte meine Tiere und arbeitete sehr viel. Aber ich war unglücklich, weil mich mein Partner vor 5 Jahren verließ und ich einen Hof ganz alleine am Laufen halten musste.

Ich bin sicher, dass dieser letzt genannte Umstand der Hauptgrund dafür war, warum ich diesen Krebs bekommen habe. Nach einer sehr angstvollen Zeit in der ich dachte ich müsste nun sterben, fing ich an im Netz nach natürlichen Heilungsmethoden zu suchen und ich stieß auf Budwig.

Ich liebe meine Öl-Eiweiß-Kost und die Erfahrungsberichte machten mir viel Mut. Sehr schnell fing ich an zu glauben, dass ich da auch wieder heraus käme und dass der einzige Weg da hin der wäre, mit dem was ich habe glücklich zu sein: Dieses großartige Leben mit meinen Tieren in den Bergen.

Ich arbeitete sehr intensiv an diesem Glücklichsein. Wenn ich aus einer Erschöpfung heraus etwas traurig werde, unglücklich bin, usw., dann denke ich an die guten Dinge, die mir passiert sind und ich fühle, wie sich ein Lächeln auf meinem Gesicht ausbreitet, etwas, was ich vorher nie gefühlt hatte. Viele Leute machten Bemerkungen darüber, wie gut ich aussehe und wie strahlend ich sei. Ich hab das nicht verstanden, denn ich dachte immer noch ich sei dem Tode geweiht.

Dann beschloss ich, dass es genau so zu sein hatte: GLÜCKLICH zu sein!

Ich habe noch nicht das Gefühl, dass es jetzt vorbei ist, denn es war so leicht da hin zu kommen, wo ich jetzt bin. Die Ärzte haben mir gesagt, es würde ein langer und harter Kampf sein und das ist auch der Grund dafür, warum ich mich momentan frage, was denn jetzt mein nächster Schritt sein sollte! Der Arzt möchte, dass ich mich einer OP unterziehe, um den ursprünglichen Tumor herauszunehmen.

Meine Bluttests sind Carcinoembryonales Antigen (CEA) und CA 15-3 (Carbohydrate Antigen 15-3), welche beide seit Anfang Dezember wieder im normalen Bereich liegen. Im August hatte ich ein PET machen lassen, welches keinerlei Metastasen mehr zeigte, nur noch eine schwache Aktivität im ursprünglichen Brusttumor (die vermutlich nach meinem letzten Bluttest verschwunden ist).

Außer meiner Krebserkrankung bin ich eine gesunde Person, habe nie aufgehört zu arbeiten und lebe einen sehr natürlichen Lebensstil. Um meinen Knochen zurück zur Gesundheit zu helfen, nahm ich einige natürliche Mittel: Silizium und Kalzium, Selen, Seetang (Jod), Meereskollagen und Elastin, Glucosamin, Chondroitin, MSM und nicht zu vergessen: Vitamin K2! Ich spürte einen unglaublichen Fortschritt, als ich mit Vit. K2 begann!

N.

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