Brustkrebs 15

Eine mögliche Auswirkung der ÖEK, welche parallel zur Chemotherapie angewendet wird

Eine Nachricht von Selma an die Flaxseedoil2-Gruppe bei Yahoo (15.3.2017):

Hallo Alle zusammen,

folgende Neuigkeiten möchte ich Euch mitteilen:

Gerade habe ich 12 wöchentliche Sitzungen Chemotherapie abgeschlossen, welche ich mit der Öl-Eiweiß-Kost und wöchentlichen Kaffeeeinläufen kombiniert habe. Meine einzige Nebenwirkung ist bis jetzt der Haarausfall gewesen, meine Blutwerte sind stabil geblieben, die Marker haben sich innerhalb von zwei Monaten unter der Behandlung normalisiert und der kleine Hirntumor, welcher bei einem MRT letzten Januar gefunden wurde, wird als „aufgelöst“ bezeichnet. In dem Scan von letzter Woche ist er nicht mehr sichtbar!!!

Meine Onkologin war verdutzt, denn ihrer Aussage nach erreicht die erhaltene Chemo das Gehirn überhaupt nicht. Diesen Erfolg kann ich also der ÖEK zuschreiben. Das Ergebnis des letzten PET-Scans: Alle vorherigen Schäden sind verschwunden und der Brust-SUV liegt bei 2,7 von vorher 23 [ SUV ist die Abkürzung für „standardized uptake value“ und wird in der Positronen-Emissions-Tomographie zur physiologischen Quantifizierung regionaler Radioaktivitätskonzentrationen verwendet.].

Ich bin sehr glücklich mit diesem Ergebnis, obwohl die Ärztin empfiehlt, die Chemo um drei Monate zu verlängern.

Ich wünsche allen das Beste

Selma

 

Kristina fragt:

Hallo Selma,

erst einmal meinen Glückwunsch! :) Gut gemacht! Wirst du mit der ÖEK weiter machen, nachdem die Ergebnisse so gut sind?

 

Selma antwortet:

Danke, Kristina.

Um Deine Frage zu beantworten: Ja, ich mache damit weiter, morgens den Sauerkrautsaft und die Quark-Creme. Wenn ich keinen Sauerkrautsaft habe, dann trinke ich Kombucha. Ich trinke über den Tag verteilt frisch gepresste Säfte (Grünzeug, Karotten, Rote Beete, Sellerie mit geschroteter Leinsaat), esse keine verarbeiteten Lebensmittel sondern Körner, wie braunen Reis, Quinoa, Bohnen mit Gemüse, Suppen (Linsen, Kichererbsen). Dass ich gewöhnlich nicht auswärts essen gehe, macht es alles einfacher. Milchprodukte meide ich, bis auf den Quark für die Creme. Fleisch esse ich keins, trinke Löwenzahntee, nehme Vit. B12 Tropfen, Kalzium und Vitamin D, denn das Wetter erlaubt momentan keine Sonnenbäder zum Auftanken des natürlichen Vit. D.

Beste Grüße, Selma

 

Anmerkung des Webmasters:

Dr. Budwig hat die Behandlungen mit Chemotherapie immer strikt abgelehnt. Wollte ein Patient auf eine Chemo nicht verzichten, dann hat sie ihn nicht als Patient angenommen. Sie ist in diesem Punkt immer sehr strikt geblieben, da die bei der Chemo eingesetzten Gifte so ziemlich das Gegenteil von dem anrichten, was Budwig mit ihrer Vorgehensweise bewirken wollte. Gleiches gilt für die (radioaktive) Bestrahlung.

Die Gründe für die strikte Ablehnung des Einsatzes von starken Giften zur Symptombekämpfung (um Heilung und Beseitigung der Ursachen des Krebses geht es dabei nämlich nicht) sind natürlich heute genau so vorhanden, wie zu Budwigs Zeiten. Wenn sich aber jemand dazu entschlossen hat, sich diesen "Therapien" zu unterziehen, dann ist es sicher vorteilhafter, die ÖEK begleitend dazu einzusetzen, als es nicht zu tun. Dafür ist dieser Erfahrungsbericht ein gutes Beispiel.

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