Darmkrebs 4

Bericht einer vor 8 Jahren mit Eierstockkrebs diagnostizierten Budwiganwenderin über eine 74 jährige Dame, welche von ihr wegen deren Darmkrebses in die Budwigkost eingewiesen wurde und nun - bereits jenseits der ärztlicherseits prognostizierten 6-Monats-Frist, täglich 10 km lustig und froh durch die Berge marschiert.

an die FlaxSeedOil2 Yahoo! Gruppe:

6. Juli 2006

Hallo Paul und Alle,

Vor einigen Monaten wurde ich von einer 74 Jahre alten Dame mit fortgeschrittenem Darmkrebs kontaktiert. Sie hatte gerade die Operation hinter sich, keinen Appetit und klang sehr schwach. Sie wollte wissen, was ich unternahm (um im Zustand der Remission zu bleiben), weil ihr ein Freund über meine wundersame Erholung vom Eierstockkrebs im 4. Stadium erzählt hatte (Nachrichten verbreiten sich schnell in einer kleinen Stadt). Sie fragte mich, ob ich nicht auf ein kurzes Gespräch bei ihr vorbei kommen könnte, um meine Budwig-Informationen an sie weiter zu geben. Ich war einverstanden. Als ich in ihrem Haus eintraf, roch es nach Zigarettenrauch. Als ich sie fragte, ob sie rauche, nickte sie, meinte aber, dass sie damit aufhören würde, falls es notwendig sein sollte. Sie schien von dem Budwig-Protokoll sehr begeistert zu sein, so dass ich ihr meine Sammlung von Notizen, Sandra O.s Zusammenfassung des Protokolls und Johanna Budwigs Buch: " Fette als wahre Hilfe gegen Arteriosklerose, Herzinfarkt, Krebs u. a." gab.

Einige Tage später rief sie mich wieder an. Sie hatte mit dem Rauchen aufgehört und hatte noch einige weitere Fragen. 20 Minuten später saß sie mit ihrem Enkel Tee trinkend bei uns am Küchentisch. Sie war sich nicht so ganz sicher, ob sie alle Zutaten richtig zusammen gemixt hatte, deshalb demonstrierte ich es ihnen einmal, und stellte die Schüssel und einen Löffel vor sie. Es schmeckte ihr sehr gut.

Sie kaufte das Kochbuch von Dr.Johanna Budwig und ihr Enkel (ein Chefkoch) benutzte es und kochte alle ihre Mahlzeiten. Diese Frau glaubt an 'alternative' Therapien, weil sie (früher) eine schmerzhafte Arthritis mit Homöopathie kuriert hatte und nun plante, ebenso bei ihrer Krebserkrankung vorzugehen (sie macht das parallel zur Budwig-Kost).

Nach längerer Zeit beschloss ihr Onkologe, dass sie sich einer Chemotherapie unterziehen sollte. Als sie ihn frage wie hoch ihre Überlebenszeit dadurch würde sagte er:"Ungefähr sechs Monate!" Zu dieser Zeit ernährte sie sich bereits nach Budwig und spürte bereits den Nutzen dieser Kost. Deshalb entschied sie sich für sechs Monate Lebensqualität (mit Hilfe des Budwig-Protokolls) und verweigerte die schwächende Chemo. Ihr Arzt war nicht erfreut darüber.

Vor einigen Wochen rief sie mich an um zu erzählen, dass ihr CEA (Tumormarker für Darmkrebs) auf 3 gefallen war - mitten im normal gesunden Bereich, der glaube ich als: 'unter 7' definiert ist ( vor der OP lag er bei 37 oder so ähnlich). Ihre anderen Bluttests waren hervorragend.

Ihr Hausarzt meinte in völligem Erstaunen: "Ihr Krebs ist weg!". Sie marschiert täglich 10 km auf bergigen Wegen, hat an Gewicht zugenommen und sieht fantastisch aus! Sie hat ihre 6-Monats-Frist überschritten und freut sich schelmisch, das ihrem Arzt zu erzählen.

Eine andere Freundin, vor 4 Jahren mit mit Darmkrebs 3. Grades diagnostiziert, folgt dem Budwig-Protokoll genau wie ich und schrieb mir neulich, dass dieses Protokoll ihre Haupttherapie ist und dass sie von ihrem Nutzen überzeugt ist. Sie begann damit nach OP und Chemotherapie - nutzt es also seit 3 Jahren und ist noch immer in Remission [Anm.: tumorfrei].

Ich kann diesen Bericht nicht beenden, ohne Euch zu erzählen, dass ich gerade vor 2 Tagen meine große jährliche Untersuchung hatte. Im Oktober werden es für mich 7 Jahre in Remission sein. Mein CA 125 (Tumormarker bei Eierstockkrebs) ist auf 2,1 gefallen (normal ist < 35). Die Augenbrauen meiner Ärztin gingen in die Höhe - sie konnte es nicht glauben!

Sandy L., Canada

Nachtrag vom 19.10.2007:

"Dieser Frau geht es noch immer phantastisch. Ihre CEA-Werte sind weiterhin gefallen und ihr Arzt ist absolut verblüfft." S.L.

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© www.oel-eiweiss-kost.de 10/2006

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