Darmkrebs 8

Blinddarmkrebs mit Befall der Lymphknoten

07. Jan 2015

Ich bin 78 Jahre alt und lebe in Tampa (Florida). Bin immer sehr gesund gewesen, hatte 50 Jahre lang keine Gesundheitsversicherung und daher auch keinerlei Hausarztkonsultationen. Ich habe nie geraucht oder Alkohol getrunken, und auch nie Übergewicht gehabt, keinerlei bekannten Gesundheitsprobleme.

Wegen Obamacare musste ich eine Gesundheitsversicherung abschließen und dafür musste ich mich einer ärztlichen Untersuchung unterziehen. Weil mein Bruder im Alter von 58 Jahren an Darmkrebs gestorben war (nach Chemo und Bestrahlung), sagten sie ich müsste eine Darmspiegelung machen lassen. Ich stimmte zu, rechnete aber nicht mit einem negativen Ergebnis. Der einzige Hinweis im Vorhinein darauf war der, dass meine Blutuntersuchung eine Anämie zeigte.

Das Ergebnis der Darmuntersuchung war, dass mein Blinddarm voll von Krebs war und entfernt werden musste. Ich hatte dann diese OP und die Biopsie des Blinddarms und der in der Nähe liegenden Lymphknoten fielen positiv aus: Krebs im Stadium 3 B.

Ich war in einer renommierten Krebsklinik und man empfahl mir dort eine 6-monatige Chemotherapie. Man sagte mir, dass, wenn ich die Chemo nicht gleich machen würde, und der Krebs daraufhin schlimmer würde, die Chemo, die ich dann bräuchte, weniger effektiv sein würde.

Glücklicherweise war der für den Beginn der Chemo anberaumte Termin erst 3 Wochen später und wir fuhren in einen 2-wöchigen Urlaub. Mein Bruder war 4 Jahre vorher gestorben und zwei Monate vorher war mein Schwiegersohn, nach zwei Jahren Chemo und Bestrahlung, an Leberkrebs gestorben.

Ich hatte immer gedacht, dass ich in einer solchen Situation keine Chemo machen würde, aber nun selber in dieser Situation neigte ich doch eher zu Chemo in der Annahme, dadurch doch noch ein wenig mehr von diesem Leben mitzunehmen.
Während des Urlaubs habe ich dann beim durchkämmen des Internets Infos über Dr. Budwig und die ÖEK entdeckt. Das schien für mich Sinn zu machen und ich entschied mich gegen die Chemo und dafür mit der Öl-Eiweiß-Kost zu beginnen.

Die Ärzte und Krankenschwestern in der Klinik hielten das für einen Fehler, erklärten sich aber dazu bereit, mit Scans und Bluttests weiter zu machen, da ich mich als Teilnehmer einer Studie eingetragen hatte.

Seit meiner OP sind nun ein Jahr und vier Monate vergangen und nach Budwigs Anweisungen lebe ich jetzt seit einem Jahr und drei Monaten. Alle Scans und Bluttests haben keinerlei Anzeichen von Krebs gezeigt. Ich habe in 2 Wochen einen letzten Scan und danach werde ich den CEA-Wert [Tumormarker] per Blutuntersuchung nur noch alle 6 Monate durchführen lassen. Ich bin äußerst dankbar darüber, dass ich mich gegen die 6 Monate Chemo und die negativen Begleiterscheinungen entschieden habe.

Einen Tipp möchte ich noch hinzufügen. Nach der OP hatte ich hohen Blutdruck und bekam mein erstes rezeptpflichtiges Medikament verschrieben. Das nahm ich zwei Monate lang und erinnerte mich dann an den Bericht eines Freundes von vor einigen Jahren. Ich begann dann damit, täglich meiner Frühstückscreme einen halben Teelöffel Zimt hinzuzufügen und seit dem ich vor etwa einem Jahr damit begann, ist mein Blutdruck im absolut normalen Bereich. Ich hatte Freunde mit lediglich Blutdruckproblemen, die diesen halben Teelöffel Zimt täglich zu sich nahmen und dadurch in der Lage waren, ihre Medikamente abzusetzen. Das ist meine Erfahrung damit.

Herzlich
K.

Zwei Anmerkungen des Webmasters zum besseren Verständnis:

1.) Der Schreiber des Erfahrungsberichtes lebt in den USA, in denen es vor dem kürzlich eingerichteten Obamacare kein staatlich verordnetes Gesundheitswesen wie bei uns gab.

2.) Die ÖEK wirkt auch ohne Zimt blutdrucksenkend. Trotzdem ist dies' ein wertvoller Hinweis, da Zimt nicht nur gut schmeckt und den Blutdruck senkt, sondern zusätzlich auch noch den Blutfettspiegel verbessert und den Blutzuckerspiegel senkt.
Die vor einigen Jahren oder auch immer wieder vor Weihnachten durch die Medien geisternden Warnungen vor den gefährlichen Stoffen im Zimt (Cumarine) können Sie getrost vergessen. Es handelt sich bei den Cumarinen im Zimt nicht um die gleichen, wie die in Medikamenten verwendeten. Diese können anscheinend ab einer bestimmten Dosierung schädigend auf die Leber einwirken. Deutschland steht mit dieser Warnung in Europa völlig alleine da. Der hier angegebene Dosierungsvorschlag von einem halben Teelöffel würde bei einem täglichen Genuss auch nicht einmal den in Deutschland empfohlenen Jahres-Grenzwert erreichen.

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