Startseite Erfahrungsberichte Generelle Probleme im eigenverantwortlichen Umgang mit schweren Erkrankungen

Generelle Probleme im eigenverantwortlichen Umgang mit schwerer Erkrankung

Schwerpunkt ist auch hier die Krebserkrankung

Wenn Menschen versuchen, abseits des klassischen, schulmedizinischen Weges oder parallel zu diesem einer Krebserkrankung zu begegnen, dann tauchen immer wieder gleiche Probleme und Hürden auf diesem Weg auf. Dabei handelt es sich in aller Regel um Hindernisse, welche im Umgang mit Freunden und Verwandten, dem schulmedizinischen Personal oder in den eigenen Ängsten und Befürchtungen ihren Ursprung haben.

Da diese Fragen sicher für Betroffene von großem Interesse sind und es auch von besonderem Interesse ist, wie andere diesen Problemen begegnen bzw. begegnet sind, erscheint es mir sinnvoll, hier neben den eigentlichen Erfahrungsberichten auch noch solche Themen zur Sprache zu bringen. Natürlich muss letztlich jeder seinen eigenen und für ihn selber stimmigen Weg einschlagen, doch bei diesen Entscheidungsprozessen sind Erfahrungen anderer Menschen sicher sehr hilfreich. Manchmal eröffnen sich dadurch auch völlig neue Perspektiven und Wahlmöglichkeiten für den eigenen Weg, welche man vorher überhaupt nicht gesehen hat.

Die hier veröffentlichten Themen werden in erster Linie dem Erfahrungsaustausch, welcher innerhalb der Yahoo-Gruppe: "Flaxseedoil2" stattfindet, entnommen sein. Als besonders gut geeignet erscheinen mir diese Mitteilungen auch deshalb, weil hier kein Belehren von "oben nach unten" stattfindet, sondern weil hier Betroffene aus dem eigenen Erleben berichten. Leider gibt es (noch?) keine deutschsprachige Gruppe zu diesem Thema. Wer der englischen Sprache mächtig ist, dem sei diese öffentliche Gruppe noch einmal ans Herz gelegt. Die Gruppe hat inzwischen fast 25000 Mitglieder, von denen natürlich die große Mehrheit lediglich mitliest. Allerdings gehen da täglich trotzdem so viele Nachrichten ein, dass man kaum dem kompletten Austausch folgen kann. Ich versuche das, so gut es meine Zeit erlaubt und werde hier auf diesen Seiten dann die Themen publizieren, welche mir als besonders wertvoll und teilenswert erscheinen.

* * *

1   Nach drei Monaten Öl-Eiweiß-Kost hat sich der Tumor fast verdoppelt

1. Was tun, wenn sich der erwartete Erfolg der alternativen Herangehensweise (in dem Fall: ÖEK) nicht einstellt, bzw. wenn die Entwicklung anders verläuft als erwartet?
2. Wie kann man mit der Situation umgehen, wenn einen alle umgebenden Menschen (Ärzte, Verwandte, Freunde) von dem „Blödsinn“ der alternativen Vorgehensweise abbringen wollen? Wie einen eigenen Weg finden?

* * *

© www.oel-eiweiss-kost.de 02/2017

nach oben