Lymphom 1

 

Eine Nachricht an die FlaxSeedOil2 Gruppe von Yahoo:

23. Feb. 2007

Nun, es war gewissermaßen ein Wunder. Ich war mindestens ein Jahr lang falsch diagnostiziert worden, dann ließen sie schließlich die Diagnose: "Lymphoma" durchblicken, meine Drüsen waren zu diesem Zeitpunkt deutlich sichtbar und zwar überall an meinem Körper (Beulen). Die Schmerzen wurden immer unerträglicher, so dass ich den Arzt wechselte und als bald kamen die Testergebnisse zurück, welche bestätigten, dass es Lymphoma war.

Man sprach sofort von Chemo und ich hatte eine riesige Angst. Deshalb begann ich sofort nach Alternativen zu suchen und fand diese Gruppe hier [Yahoo-Gruppe]. Meine Tochter und ich kratzten unser ganzes Geld zusammen, um uns auch noch das Leinöl (15 $ die Flasche) und den Hüttenkäse leisten zu können und ich aß dann zusätzlich und vertrauensvoll diese Mischung, denn ich folgte zu dieser Zeit einer "Low-Carb"-Diät.

Unmittelbar begann ich mich besser zu fühlen, was dazu führte, dass ich mich jetzt ganz der Budwig-Kost verschrieb und versuchte, diese trotz meines wenigen Geldes so gut wie möglich durchzuführen. Tag für Tag fühlte ich mich besser bis ich nach etwa 3 Monaten feststellte, dass meine ganzen Symptome verschwunden waren. Die Drüsen waren noch vergrößert aber ohne Schmerzen. Ich fühlte mich 100% besser. Wir beschlossen, wieder den Arzt aufzusuchen, um feststellen zu lassen, ob sich irgend etwas geändert hat und siehe da der Test kam zurück .... Die Lymphomerkrankung war verschwunden.

Ich war nun seit 2 Jahren ohne Symptome, obwohl ich dem Budwig-Programm nicht mehr gefolgt bin. Vor kurzem begann es wieder, dass ich mich so träge fühle, wie damals, als es begann. Deshalb kratze ich nun wieder mein Geld zusammen, um mir die Öl-Eiweiß-Kost zu ermöglichen und noch einmal von vorne anzufangen ...

Blessings,
N.

 

[Noch eine kurze Anmerkung des Webmaster:
N. hörte nach dem offiziell abgesegneten Verschwinden des Lymphknotenkrebses mit der Öl-Eiweiß-Kost auf, weil sie auf Grund ihrer Lebenssituation gezwungen war (und noch heute ist), finanziell auf dem untersten Niveau zu leben. Eigentlich hatte sie mir angekündigt, einen etwas sorgfältiger ausgeführten Bericht zu schicken. Dann war sie plötzlich nicht mehr zu erreichen und ich hoffe, dass es nur daran liegt, dass sie von der Pflege ihrer Mutter so in Anspruch genommen ist und sie keine Zeit übrig hat. Ich fürchte allerdings, dass N. von dem Phänomen erwischt wurde, vor dem Dr. Budwig immer wieder mal gewarnt hat: Auf keinen Fall nach der "Beseitigung des Problems" mit der ÖEK aufzuhören und zur ursprünglichen Kost zurück zu kehren. Sie sprach von 5 Jahren, die man mindestens bei der Kost bleiben müsse um zu verhindern, dass die Erkrankung mit Macht zurückkehrt und dann in den meisten Fällen auch nicht mehr aufzuhalten ist.
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