Prostatakrebs 5

Prostatakrebs mit Kachexie

06.01.2015

Ich bin ein 84 Jahre alter Auswanderer, der seit 19 Jahren in Thailand lebt. Im August 2009 wurde bei mir ein sehr aggressiver Prostatakrebs diagnostiziert mit einem PSA Wert von 25 (4 zeigt normalerweise das Vorhandensein von Krebs an). Zwei Wochen später war es bereits auf 42 gestiegen. Der Onkologe war über den rapiden Anstieg sehr überrascht, so dass er eine weitere Blutprobe zur Bestätigung an ein unabhängiges Labor schickte.

Ich glaube, das große Dosen von Chemotherapie meinen Sohn im Alter von 39 Jahren um brachten, der an Morbus Hodgkin litt (Krebs der Lymphdrüsen), welcher eine Heilungsrate von fast 50% bei konventioneller Behandlung hat. Verständlicherweise hatte ich keine große Lust mich einer solchen Behandlung zu unterziehen und wurde im Netz auf eine Seite geführt, welche die Öl-Eiweiß-Kost als eine Krebstherapie ohne Nebenwirkungen empfahl.

Zu diesem Zeitpunkt fiel mein Körpergewicht dramatisch um ganze 22% und ich schämte mich, mich in der Öffentlichkeit sehen zu lassen. Wenn ich meine Jacke anzog, sah ich aus wie ein Clown und ich hatte mir einen neuen Satz Kleidung zuzulegen.

Diese Abwärtsspirale des Gewichtsverlustes nennt man Kachexie und steht mit einer Krebserkrankung im Zusammenhang. Eine gründliche Suche im Netz ergab, dass es dafür keine Behandlung gibt. Keine noch so große Menge an Nahrung hätte da etwas genutzt. Die Informationen, die ich dazu fand, sagten aus, dass die einzige Möglichkeit mit einer Kachexie fertig zu werden die Heilung der Krebserkrankung sei, was ich dann mit Hilfe der ÖEK machte.

Nach meiner Diagnose - ich sagte eine Biopsie ab, da der Rat den ich diesbezüglich bekam besagte, dass es sich dabei um eine unnötige Prozedur handele, die sogar Krebszellen streuen könne - fing ich unverzüglich mit einer Art Öl-Eiweiß-Kost an.

Ich aß 4 EL Hüttenkäse [in Thailand gibt es keinen Quark] vermischt mit 2 EL Leinöl zwei mal am Tag, dem ich dann noch eine halbe Ananas und zwei EL geschrotete Leinsaat zufügte um eine potente Mixtur zu erhalten. Außerdem aß ich eine Menge Gemüse und Früchte und fügte auch noch Papaya hinzu. Dr. Budwig erwähnte, dass beide - sowohl Ananas, als auch Papaya - gute Früchte seien, weil sie viele Enzyme enthielten, welche sowohl bei der Verdauung mithelfen, als auch den Krebs bekämpfen. Ich habe das Glück, dass diese beiden Früchte hier in Thailand überall und das ganze Jahr über zu haben sind und zu dem auch noch sehr billig sind.

Übrigens - Karottensaft hat sich als sehr hilfreich erwiesen und ich trinke eine Menge davon. Ich hatte das Glück mitzuerleben, wie es einem guten Freund ergangen ist, der 10 Jahre an Hautkrebs gelitten hat ohne dass ihm irgendetwas helfen konnte. Seine Thai-Frau setzte ihn auf eine Diät mit diesem Saft, kombiniert mit Kaffeeeinläufen, und innerhalb einiger Wochen begann neue, rosa Haut über seinen unschönen Hautveränderungen zu wachsen. Wir waren alle ziemlich beeindruckt.

Nach etwa 7 Monaten, als ein Test zeigte, dass mein Krebs gestoppt hatte und sich zurückzog, begann ich wieder an Gewicht zuzulegen und ich habe jetzt wieder das Gewicht, welches ich mit 65 Jahren hatte, nämlich 66 Kilo. Viele meiner Freunde sagen, ich sähe zwanzig Jahre jünger aus und meine Körperform bestätigt das.

Die Arthritis in meinen Händen ist auch verschwunden, ein weiterer Nutzen dieser Kost.

Seit meiner Diagnose bin ich nicht mehr im Krankenhaus gewesen, habe keinen Arzt mehr konsultiert und keinerlei Medikamente mehr genommen. Ich habe mich zu hause selber geheilt und bereite mein Essen selber zu.

Freundliche Grüße
G.

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© www.oel-eiweiss-kost.de 01/2015

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