Hunde 6

Natürliches, biologisches Zeckenmittel für Hunde

Nach den Erfahrungen einer Leserin und "ÖEK-Köstlerin" könnte das Zufüttern von Quark-Leinöl-Creme durchaus auch ein gutes, wirksames und vor allem gesundes Mittel gegen Zeckenbefall bei Hunden sein. Bei ihrem Hund war dieser Zusammenhang ganz offensichtlich gegeben:

20.5.2013

Lieber Herr Bierschenk,

vielen herzlichen Dank für Ihre überaus informative und auch sehr symphatische Website. Vielleicht kann ich heute auch einen kleinen Beitrag dazu leisten. Ab ca. März diesen Jahres fühlte ich mich ziemlich schlapp und energielos. Zuerst dachte ich an eine typische Frühjahrsmüdigkeit, aber ich war auch etwas alamiert, da ich (laut Schulmedizin) zu den Krebsrisikopatienten zähle (sämtliche Verwandte sind zwischen 10 und 78 Jahren daran gestorben). Ich hatte schon einmal gute Erfahrungen mit der Öl-Eiweiss-Kost gemacht und wollte dies nun wiederholen. Um es vorweg zu sagen, ich bekam ca. zwei Wochen später einen regelrechten Energieschub und bin wieder voll leistungsfähig (bin 62 Jahre).
Dann dachte ich mir, wenn es mir schon gut tut, dann kann ich auch für den Hund eine Portion mitmachen.

In dieser Zeit, Ende März/Anf. April, fing auch gleichzeitig die Zeckenzeit wieder an. Spike war der reinste Zeckensammler, sie saßen trotz Bürsten und Absuchen im Fell oder kullerten regelrecht auf den Fussboden. Sehr unangenehm! Obwohl ich insgeheim hoffte, dass durch den strengen Winter die Population abgenommen hätte, war dies leider nicht der Fall.

Am Anfang zögerte ich immer wieder, ihm die chemischen Spot-ons zu verabreichen, da ich in der Nachbarschaft einen Hund gesehen hatte, der nach der Verabreichung durch den Tierarzt fürchterliche Krämpfe bekam (ist ja auch ein Nervengift). Ich suchte im Internet nach Alternativen, war kurz davor einiges zu bestellen, als mir auffiel, dass er von einem Tag auf den anderen keine Zecken mehr hatte.

Ich fragte andere Hundebesitzer, ob ihre Hunde noch welche hätten. Oh ja, wurde mir gesagt, es ist zur Zeit eine regelrechte Epidemie. Ich beobachtete meinen Hund weiter, durchsuchte das Fell, kämmte und bürstete ..... aber keine Zecke war mehr zu sehen. Jetzt ist es Ende Mai, keine Zecke weit und breit, ich kann es kaum glauben und es mir nur durch die Ö-E-K erklären, andere Veränderungen hat es nicht bei uns gegeben. Zecken haben ja keine Nasen, aber das sogenannte Hallersche Organ, vielleicht riechen sie auf diesem Wege die schwefelhaltigen Verbindungen und schrecken zurück? Ich könnte mir vorstellen, dass dieses auch anderen Hunde- und Katzenbesitzern helfen könnte, Menschen in den gefährdeten Regionen natürlich ebenfalls.

Mit freundlichen Grüßen

G. Z., Hannover

Nachtrag:

Da "Nachahmer" immer gerne auch noch die angewendete Dosierung bezogen auf das Gewicht des Hundes wissen möchten:

Bei dem Hund handelt es sich um einen Rüden mit einem Gewicht von ca. 30 kg. Er bekommt täglich ein Gemisch aus ca. 80g Quark und 2 großen Esslöffeln Leinöl, kombiniert mit frischem Fleisch oder notfalls Trockenfutter.

 

Bestätigung einer Leserin dieses Berichts:

29.05.2013

Lieber Herr Bierschenk,

ich kann auch gute Ergebnisse mit ÖEKost gegen Zecken beim Hund bestätigen. Mein Hund bekommt schon seit Jahren die Creme und die Zecken “mögen “ seit dem meine Jana nicht.

Herzliche Grüße

Beate M.

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Lesen Sie auch den allgemeinen Einleitungsartikel zum Thema:

Die ÖEK (Öl-Eiweiß-Kost) bei Hunden

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© www.oel-eiweiss-kost.de 06/2013

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