HINWEISE


Das Quark-Leinöl Müsli für Kinder

Bei Kindern sollte man unbedingt darauf achten, gutes und nicht leicht bitter schmeckendes Leinöl zu verwenden. Gerade bei der Einführung des Müslis bei Kindern sollte man anfangs den Eigengeschmack des Öl mit Zimt oder Anis und der großzügigen Auslegung des Honiganteils etwas kaschieren. Manche mögen auch den reinen Leinölgeschmack (der bei frischem Öl nie 'fischig' schmeckt) von Anfang an - aber das Risiko der anfänglichen Ablehnung sollte man nicht unbedingt eingehen, da diese erfahrungsgemäß nur schwer umkehrbar ist.

zurück

 

 

 

Kokosfett

Das Kokosfett bekommt man in der auf dem Foto abgebildeten Form entweder im Reformhaus oder bei Herrn Bloching in Freudenstadt. Herr Blocking versendet allerdings sinnvollerweise nur dann, wenn die Außentemperaturen nicht zu hoch sind, damit das Fett auch in fester Form sein Ziel erreicht :-)
Bioläden führen ebenfalls Kokosfett, welches dort normalerweise in Gläsern angeboten wird. Auf Grund seiner biologischen Herkunft ist dieses Fett natürlich wesentlich teurer.

“Virgin Coconut Oil” ist fast völlig unbehandelt und von unvergleichlichem gesundheitlichen Wert. Das hat zur Folge, dass der Kokosgeschmack, welcher den gewöhnlichen Kokosfetten durch Raffinationsprozesse entzogen wurde, komplett erhalten ist. Dadurch wird sein Einsatz im Oleolux auch etwas zur Geschmacksfrage. Probieren Sie es einfach aus. Wenn Ihnen der Geschmack nicht zusagt, nehmen Sie einfach das geschmacksneutralere Fett.

 

 

"Vom Wert des Rettichs und Rettichsaftes sollte man wissen, dass er oxydations-fördernde Fermente enthält. Man sollte sich des Brennesselsaftes bedienen, die anregende Wirkung des Meerrettichs wahrnehmen, Wildgemüse in ihrem Wert erkennen. Es ist sicher nützlich, die stärker spezifische Auswirkung dieses oder jenes Krautes zu kennen. Viel ist von diesem wertvollen Wissensgut auch in der Reform und Naturheilkunde noch gewahrt." (Quelle) Quelle:
Das Fettsyndrom
Die fundamentale Funktion der Lipoide für das Grundproblem der vitalen
Sauerstoffaufnahme. - Selbstverlag, Hyperion-Verlag 1959, S.142

zurück

 

 

Das Fettsyndrom

"In Fragen der Ernährung soll man ruhig der autonomen Selbstregulation Raum lassen. Sehr häufig habe ich bei Kindern dieses Vermögen überprüft. Kindern bringe ich an Stelle der üblichen Süßigkeiten entweder Obst mit oder aber LINOMEL Leinsaat mit Honig. Ein kleiner fünfjähriger Bub in der Schweiz reagierte wie folgt: Mit großer Freude aß er aus der LINOMEL-Packung einen Löffel voll nach dem anderen. Nach einiger Zeit schaute er sich im Zimmer um. Auf dem Tisch stand eine Obstschale. Er bediente sich, während die Mutter und ich zuschauten, intensiv der dort befindlichen Trauben, und nach einigen Minuten kehrte er vergnügt zu seiner Fett-Eiweiß-Quelle, dem LINOMEL, zurück, um dort weiterzufuttern. Mir war dieser Rhythmus bei der Selbstauswahl interessant. Diesem Auswahlvermögen sollte man bis zu einem gewissen Grade Raum lassen. Natürlich muss die Mutter bei dem Kinde ausschalten, was das Geschäft an geschönter, verzuckerter, getarnter, entwerteter Nahrung anbietet." (Quelle) Quelle:
Das Fettsyndrom
Die fundamentale Funktion der Lipoide für das Grundproblem der vitalen
Sauerstoffaufnahme. - Selbstverlag, Hyperion-Verlag 1959, S.142

zurück

 

 

3 Zitate zum Thema Speicherung des Sonnenlichts

"Auch Samenöle besitzen die Fähigkeit, Sonnen-Elektronen zu speichern. Die Elektronen der hochungesättigten Öle der Samen sind speziell auf die Wellenlängen des Sonnenlichtes eingestellt. Das Vorliegen dieser Öle im lebenden Substrat des Menschen bewirkt, daß auch der Mensch die Fähigkeit entfaltet, die Elektronen des Sonnenlichtes als Antenne aufzunehmen und zu speichern.
Krebskranke können Sonne nicht ertragen. Der Arzt rät, diese zu meiden. Verabreiche ich den Krebskranken meine Öl-Eiweiß-Kost mit einem hohen Gehalt an elektronenreichen Ölen und unter Ausschaltung der als Elektronen-Räuber wirksamen Stör-Moleküle, dann lieben diese Kranken innerhalb von zwei bis drei Tagen die Sonne wieder und vertragen sie bestens." (Quelle Quelle:
Der Tod des Tumors II
Dr.Johanna Budwig - Selbstverlag 1977, S.227
)

"Die Elektronen aus den Lebensmitteln wirken als Resonanz-System für die Sonnen-Energie. Elektronen aus der Nahrung sind echte Lebensmittel. Sie ziehen mit ihrem elektro-magnetischen Feld die Fotonen des Sonnenlichtes an. Die ja als vital, lebendig, immer in Bewegung befindlich bekannten Fotonen, ohne die auch der Physiker sich kein Leben denken kann, diese Fotonen in Resonanz mit den Elektronen der Samenöle, die auf die Wellenlänge der Sonnen-Energie eingestellt sind, wirken als Lebenselement. Dieses Zusammenspiel von Fotonen der Sonnen-Energie und Elektronen in Samenölen, die quantengemäß auf die Fotonen der Sonnen-Energie eingestellt sind, beherrscht alle Lebensfunktionen." ( Quelle Quelle:
Fette als wahre Hilfe gegen Arteriosklerose, Herzinfarkt, Krebs u. a.
Dr.Johanna Budwig - Hyperion-Verlag 1972, S.40
)

"Wenn ich Patienten behandelt habe und diese legen sich dann in die Sonne, beobachten diese Kranken, dass sie sich wesentlich besser fühlen, verjüngt fühlen. Andererseits kann man heute häufig am Strand beobachten, dass das Herz versagt. Man beobachtet am Strande heute nicht selten das Auftreten von Herzinfarkt. Man kann beides beobachten, die Überanstrengung durch die Sonnen-Energie bei einigen Menschen unserer Tage, bei anderen dagegen wirkt sich die Dynamik der Sonnen-Energie auf alle Lebensfunktionen wunderbar aus. Die sekretionsfördernde Wirkung der Sonne auf Leber, Galle, Pankreas, auf Blase und Speicheldrüsen ist leicht zu beobachten. Diese Organe trocknen bei der Sonnen-Einstrahlung nur dann aus, wenn die sekretionsfördernden Stoffe fehlen.
Bei allen diesen Beobachtungen ist es entscheidend wichtig, ob die oberflächenaktiven elektronenreichen hochungesättigten Fette als Resonanz-System für die Sonnen-Energie vorliegen oder ob diese fehlen. Der Arzt sagt dem Krebskranken, meiden Sie die Sonne. Sie vertragen die Sonne nicht. Das ist richtig. Sobald diese Kranken - auch Krebskranke - nur 2-3 Tage auf meine Öl-Eiweiß-Kost umgestellt wurden, d. h. ein ausreichendes Maß an den lebensnotwendigen Fetten erhalten haben, vertragen diese die Sonne bestens. Ja, sie betonen, wie wohl sie sich plötzlich in der Sonne fühlen, wie alle Lebenskräfte angeregt, dynamisiert werden." ( Quelle Quelle:
Fette als wahre Hilfe gegen Arteriosklerose, Herzinfarkt, Krebs u. a.
Dr.Johanna Budwig - Hyperion-Verlag 1972, S.39
)

zurück

 

Auschnitt aus einem Interview im Süddeutschen Rundfunk Stuttgart vom Mo. 11.09.1967 , 20:45 Uhr

"Frau Dr. Budwig:
Es ist erstaunlich, wie schnell der Tumor z.B. bei Darmkrebs ausgeschieden wird. Sogar bei einem alten Patienten von 84 Jahren, bei dem eine Operation wegen drohendem Darmverschluss vorgesehen war, erreichte ich innerhalb von wenigen Tagen die vollständige Ausscheidung des Tumors und die Wiederherstellung der Gesundheit dieses Patienten. Es handelt sich dabei nicht um Einzelfälle, sondern ich darf wohl sagen, daß diejenigen Kranken, die zu mir kommen, um als Krebstherapie die biologische Methode anzuwenden, meistens Krebskranke sind, die zu 99 Prozent Operationen, Bestrahlungen hinter sich haben oder bei denen festgestellt wurde, daß jede Operation bereits zu spät sei. Selbst in diesen Fällen ist die Wiederherstellung der Gesundheit in wenigen Monaten meistens, ich kann wohl sagen, in 90 Prozent der Fälle möglich." (Quelle Quelle:
Der Tod des Tumors II
Dr.Johanna Budwig - Selbstverlag 1977, S.193-194
)

zurück