


Auch Frau Dr. Budwig war der Auffassung, dass neben der von ihr entwickelten Kostform weitere Aspekte des Lebensumfeldes eine ganz entscheidende Rolle bei der Wiederherstellung der Gesundheit spielen. Die Wichtigsten davon habe ich in der folgenden Tabelle zusammengestellt:
Empfohlen werden tägliche Spaziergänge im Tageslicht bzw. in der Sonne oder auch Sonnenbäder, da sich hierbei durch Resonanzphänomene die Elektronendepots des Organismus neu aufladen können. ( 3 Zitate ).
Das Rauchen sollte möglichst eingestellt werden, da auch Teerstoffe (genauso wie z.B. gehärtete Fette) den Elektronentransport behindern. "Alle Fermentgifte, das ist bewiesen, also auch Paraffin oder das Benzpyren der Zigarette, bewirken eine Irritation der Elektronenaufnahme, der Elektronenspeicherung und Elektronenweiterleitung." (Quelle) Quelle:
Fette als wahre Hilfe gegen Arteriosklerose, Herzinfarkt, Krebs u. a.
Dr.Johanna Budwig, Hyperion-Verlag 1972, S.30
Wenn Sie Kosmetikprodukte benutzen möchten, dann wählen Sie diese unbedingt sehr sorgsam aus, da die meisten Kosmetika auf dem Markt mit einer Menge Zusatzstoffen angereichert sind. Diese machen zwar das Produkt haltbarer, stellen eine angenehme Konsistenz unter allen Temperaturbedingungen sicher und erfüllen weitere, ähnliche Aufgaben. Das Dumme ist, das diese Stoffe über die Haut auch in den Körper aufgenommen werden, wo sie aber wirklich nichts zu suchen haben.
Fernsehgeräte (zumindest die alten Röhrengeräte) geben sowohl Röntgen- als auch Gammastrahlung ab. Das Gleiche gilt natürlich in noch stärkerem Maße für die Rörenmonitore am PC-Arbeitsplatz, da man sich hierbei viel dicher am Monitor befindet. Für beide Geräte wird die emitierte Strahlung offiziell als zu gering betrachtet, um Schäden zu verursachen. Dr. Budwig hat das offensichtlich anders gesehen.
Kunststoffe sind nach Ansicht Frau Budwigs Energie- und damit Elektronenräuber. Jeder kennt die elektrostatische Aufladung von synthetischer Kleidung. Kleidung ohne Kunststofffasern oder mit nur minimalen Anteilen davon sind noch recht leicht zu finden. Da diese aber in aller Regel noch Mengen von Pestizidrückständen und Ähnlichem enthalten und ausdünsten, sollten diese Kleidungsstücke auf jeden Fall vor dem ersten Tragen gewaschen werden. Das löst das Problem der enthaltenen Umweltgifte natürlich nicht radikal, nimmt im aber wenigstens die Spitze. Wenn Sie da auf Nummer sicher gehen wollen, erwerben Sie Ihre Kleidung bei Händlern, welche die natürliche Reinheit (zB. Pflanzenfasern aus kontrolliert biologischem Anbau) und den Verzicht auch chemische Behandlungen (zB. Chlorbleiche, optische Aufheller, und Ähnliches) garantieren. Einen solchen Händler werden Sie vermutlich nicht vor Ort finden, aber über das Internet kann man solche Kleidung erwerben.
Auch bei den Matratzen ist auf natürliche Materialien zu achten. So sind Schaumstoffmatratzen und Metallspiralen enthaltende Federkernmatratzen abzulehnen. Zweitere berühren schon den nächsten Punkt, nämlich:
Es gibt inzwischen eine Menge Experten auf diesem Gebiet, welche Hausbesuche machen und dabei nicht nur verborgene Störfelder durch Wasseradern aufspüren, sondern eine umfangreiche Beratung zu dem großen Feld der elektromagnetischen Verschmutzung des heimischen Wohnumfeldes durchführen können. Hier kann man eine Menge über leicht durchzuführende Verbesserungen im direkten Wohnumfeld lernen; von der Abschaffung der hochdosiert dauerstrahlenden schnurlosen DECT-Telefone, über die eigentlich recht unverdächtigen Drahtseillampensysteme bis hin zu Nachtabschaltungen der Schlafzimmerstromkreise. Auch wird man auf die möglichst umfangreiche Entfernung synthetischer Teppiche und Möbelstücke (vor allem im Schlafbereich) hingewiesen, ganz im Sinne von Frau Budwig.
Weitere Informationen finden Sie beispielsweise auf der Seite: rutengaenger-online.de oder www.strahlung-gratis.de
Auch die Artikelübersicht zum Thema: "Mobilfunk / Handy / E-Smog" auf den Seiten der INITIATIVE Information Natur Gesellschaft ist ein guter Ausgangspunkt für weitere eigene Recherchen zu diesem wichtigen Thema.
Auch die Psyche wurde von Dr. Budwig als ein Faktor betrachtet, der bei der Entstehung einer Krebserkrankung durchaus auch eine große Rolle spielen kann. Dem entsprechend muss auch die Lösung seelischer Konflikte und die Schaffung eines (möglichst) angst- und stressfreien Klimas als ein wichtiger Teil des Gesundungsprozesses betrachtet werden.