Passionsblüte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leserzuschrift:
"Sehr geehrter Herr Bierschenk,
durch Zufal kam ich heute auf Ihre Internetseite. Ich möchte Ihnen für deren Gestaltung und für die wertvollen Informationen meine Anerkennung aussprechen! Einfach suprig! (so sagte mal eine kleine Patientin zu mir).
Freundliche Grüße!"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leserzuschrift:
"sehr geehrte damen und herren...
... finde ich ihr forum spitzenmäßig,
vielen dank"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

da ich als 'Macher' dieser Seite gelegentlich gefragt werde, welches denn die Hintergründe für die Veröffentlichung dieser Homepage sind, möchte ich an dieser Stelle einmal erzählen, wie es zu ÖL-EIWEISS-KOST.DE gekommen ist.

Im Januar 2005 erhielt eine Freundin die Diagnose: Darmkrebs Stadium 3. Wie man sich in diesem Moment fühlt, wissen diejenigen von Ihnen, die selbst betroffen sind oder auch diejenigen, bei denen diese Diagnose einer verwandten oder vertrauten Person gestellt wurde. Die Bedeutung des Themas: Krebs in unserem Leben wird leider den Meisten - und so auch mir - erst anhand einer solchen Katastrophe im direkten Umfeld bewusst. Die Zeit scheint ungemein zu drängen, wie einem im Allgemeinen von den Ärzten auch suggeriert wird. In einer sehr kleinen Prozentzahl der Fälle trifft dies' auch wirklich zu. Für die meisten Betroffenen gilt aber: Die Erkrankung hat sich nicht über Nacht eingestellt und wird auch jetzt ihr Entwicklungstempo höchstens durch die entstandene Panik und Angst etwas beschleunigen. In aller Regel ist genug Zeit, sich gründlich über die verschiedenen Angebote, sowohl der konventionellen Medizin, als auch der alternativen Ansätze zu informieren und gegeneinander abzuwägen.

Es schien also Eile geboten und so nahm auch das Schicksal in diesem Fall seinen Lauf. Der OP-Termin war bereits für 3 Wochen später angesetzt und ich begann Nächte lang im Internet zu recherchieren, ob es nicht auch andere Kliniken gäbe welche in der Lage wären, einen künstlicher Darmausgang oder eine Operation überhaupt zu vermeiden. Ich suchte also zunächst ausschließlich im konventionellen Sektor nach Möglichkeiten, welche die best möglichen Überlebenschancen zu bieten schienen. Da ich auch sonst immer viel von alternativen Heilungsmethoden gehalten hatte, forschte ich nicht nur auf Seiten der Deutschen Krebshilfe, des Krebsforschungszentrums in Heidelberg und Ähnlichen, sondern auch auf mir zunächst alternativ erscheinenden Seiten wie der der 'Biologischen Krebsabwehr'. Das klang zunächst ganz gut, doch stellte sich bei näherem Hinsehen heraus: Auch hier scheint man keine Alternativen zu OP, Chemo und Bestrahlung zu sehen bzw. für wirksam zu halten. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich den Namen Budwig noch nicht kennen gelernt und hätte - wenn ich den Informationen auf den Seiten der Biologischen Krebsabwehr zu diesem Thema gefolgt wäre, wohl auch nie dessen Bekanntschaft gemacht (vgl. das Zitat auf der linken Seite zum Thema Budwig-Diät auf der genannten Homepage). Auf welchen Überprüfungen solche Aussagen beruhen ist mir bis heute ein Rätsel bzw. bin ich inzwischen davon überzeugt, dass sie einfach erfunden sind, da das Gegenteil ja leicht nachzuweisen wäre und sich immer wieder neu beweist. Es lässt sich auch leicht am wachsenen Fundus an Erfahrungsberichten auf dieser Seite ablesen.

Die OP fand also statt mit allen nachträglichen Komplikationen die man sich so vorstellen kann. Obwohl sie sich damals gegen die dringend empfohlene Chemo und Bestrahlung entschieden hatte, dauerte es im Falle meiner Freundin etwa 1 Jahr, bis sie sich wieder annähernd so gesund fühlte wie am Tag vor der ersten OP (es folgten dieser OP noch 2 weitere im Laufe des nächsten halben Jahres). In den langen Wochen ihres Klinikaufenthaltes habe ich weiterhin nach alternativen Ansätzen und Krebstherapien gefahndet, bis ich eines Tages auch auf den Namen Budwig stieß. Ich fand ihn auf einer Seite über alle möglichen alternativen Ansätze zum Thema: Gesund werden und gesund bleiben. Leider ist diese Seite (auch eine private Initiative) inzwischen wegen mangelnder Unterstützung durch die Besucher frustriert wieder vom Netz genommen worden und das, obwohl es sich um die umfangreichste Seite zu diesem Thema im deutschsprachigen Netz gehandelt hatte. Mich persönlich konnte sie zum Glück in Sachen 'Budwig' noch hellhörig machen.

Ich besorgte mir also schleunigst die Bücher: Krebs - das Problem und die Lösung und Öl-Eiweiß-Kost von Dr. Budwig und war sehr schnell begeistert von diesem wissenschaftlich fundierten, leicht zu Hause durchzuführenden und dabei auch noch leicht zu finanzierenden Ansatz. Auch nach dem Studium weiterer erfolgsversprechender Ansätze alternativer Krebstherapien (Gerson, ...) blieb die Öl-Eiweiß-Kost in jeder Hinsicht mein Favorit auf diesem Gebiet. An dieser Stelle beschloss ich, möglichst tief in die Materie einzutauchen und besorgte mir alle noch über Herrn Bloching oder über Antiquariate erhältlichen Bücher Dr. Budwigs. Heute kommt man zum Glück wieder leichter an die früheren Arbeiten Dr. Budwigs.

Von Beruf bin ich eigentlich Gitarrenlehrer (freiberuflich), was mir zwar immer wenig Geld, dafür aber sehr viel Zeit zur Verfügung gestellt hat. Da ich ein sehr neugieriger Mensch bin und die Welt voller interessanter Dinge ist, habe ich diese Zeit genutzt und im Laufe der Jahre eine Menge interessanter Dinge gelernt, unter anderem auch, wie man Internetseiten programmiert.

So kam es, dass ich Ende August 2005 bei Betrachtung der aktuellen Situation des Themas "Öl-Eiweiß-Kost" feststellen musste:

Es lag ganz offensichtlich nichts näher, als dass ich derjenige zu sein hatte, der diese Aufgabe nun in Angriff zu nehmen hatte. Ich begann also im September 2005 mit der Arbeit an dieser Seite, nahm Kontakt auf zu ehemaligen Patienten (bzw. diese später auch mit mir), bekam auf Nachfrage bereitwilligste Unterstützung bei den Menschen, welche sowohl Frau Dr. Budwig, als auch ihre Arbeit gut kannten. Das ist wohl auch bis heute für mich das schönste an dieser Arbeit: Immer wieder fest zu stellen, wie bei diesem Thema alle Beteiligten sich gegenseitig unterstützend am gleichen Strang ziehen. Im Laufe der Jahre habe ich zwar leider auch gegenteilige Erfahrungen gesammelt, aber die waren doch stark in der Minderheit.

Es war mir bereits klar, dass auch trotz meiner in Angriff genommenen Öffentlichkeitsarbeit die segensreichen Ergebnisse von Dr. Budwigs Forschungen und praktischen Arbeiten wohl auch in Zukunft immer nur einem kleinen Prozentsatz der Betroffenen Hilfe bringen würden. Aber zumindest diese kleine Gruppe von Menschen, welche eigenverantwortlich ihre Gesundheit oder Gesundung organisiert, würde ich mit meiner Arbeit unterstützen können.

Nach 3 Monaten ging dann die erste Version von ÖL-EIWEISS-KOST.DE ans Netz und entwickelt sich seither von Monat zu Monat weiter. Auch die tägliche Besucherzahl hat sich Monat für Monat gesteigert und innerhalb des ersten Jahres verdoppelt. Inzwischen hat sich da ein gleichbleibendes Niveau eingepegelt.

Danken möchte ich an dieser Stelle noch einmal Allen, welche mich seit Beginn meiner Arbeit an dieser Seite unterstützt haben, sei es mit Informationen, Erfahrungsberichten, Hinweisen zu Verbesserungsmöglichkeiten, Literatur, herzlichen und bestätigenden Emails oder finanziell durch kleine Unterstützungsspenden.

Letztere sind neben der inzwischen in die Seite implementierten Werbung leider die einzige Quelle, welche mir hilft, mit der Homepage und der zeitintensiven Arbeit an derselben finanziell nicht auch noch privat drauf zu zahlen, da so eine Homepage nicht nur sehr viel Zeit sondern auch ganz reales Geld kostet.

Lesern, welche bereit sind ÖL-EIWEISS-KOST.DE zu unterstützen, habe ich auf der folgenden "Unterstützungsseite" einmal verschiedene Möglichkeiten zusammen getragen, wie das möglich ist. Es sind mir da die verschiedensten Ideen gekommen, welche zum Teil nicht einmal Ihr Portemonnaie belasten, ja zum Teil sogar den Geldabfluss aus Ihrer Börse verringern und trotzdem eine Unterstützung für Ö-E-K.de darstellen.

Zum Abschluss noch eine kurze Bemerkung zu den Fotos auf diesen Seiten. Es handelt sich fast ausnahmslos um Fotos, welche von mir in meinem direkten Lebensumfeld (Pflanzen) oder aber in Maramures (Menschen und Traditionen) gemacht wurden. Zu den Letzteren sei noch bemerkt, dass Maramures ein abgeschiedener Landstrich im Norden Rumäniens ist, in welchem die Zeit vor ca. 100 Jahren stehen geblieben zu sein scheint. Folglich sind die Lebensweisen und Traditionen der Menschen dort noch ausgesprochen naturnah, weshalb mir auch diese Aufnahmen zum Verschönern dieser Homepage sehr geeignet erscheinen.

Ihnen allen, meine lieben Leser, wünsche ich einen informativen Aufenthalt auf dieser Seite und dass Sie die Informationen nach denen Sie suchen auch hier finden können! Wenn Sie bestimmte Inhalte vermissen oder Verbesserungsideen haben, machen Sie mich bitte darauf aufmerksam, da sie mir damit auch helfen zu wissen, was ich hier in Zukunft sinnvoller Weise veröffentliche.

Herzlichst,
Ihr
Michael Bierschenk

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Unterstützungsseite

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