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Der Informations-Wirrwarr um Leinöl und die Omega-3-Fettsäuren
Teil 1

Man findet im Netz Titel von Videos und Artikeln wie z. B.:

 

"Die Leinöl Lüge - mit Prof. von Schacky"

"LEINÖL doch nicht so gesund, wie gedacht?"

"Korrektursendung: Die Wahrheit über Omega-3"

"Die bittere Wahrheit über Pflanzenöle"

usw.

Solche Artikel und Studiogespräche im Netz können Einsteiger in die Öl-Eiweiß-Kost, die sich noch nicht mit der Arbeit Dr. Budwigs beschäftigt haben, natürlich ziemlich verunsichern. Deshalb versuche ich hier einmal auf leicht verständliche Art und Weise deutlich machen worum es dabei überhaupt geht. Chemische Formeln oder lange griechische oder lateinische Namen werden Sie hier nur wenige finden, da ich mir wünsche, dass die meisten Leser es schaffen, diesen Artikel bis zum Ende durchzulesen. Für das grundlegende Verständnis ist so etwas auch überhaupt nicht notwendig.

Mit Dr. Budwigs Arbeit hat der Wirrwarr um dieses Omega-3-Thema im Grunde wenig bis nichts zu tun, man sollte aber trotzdem verstehen, worum es hier geht. Außerdem möchte ich im später folgenden 2. Teil dieses Artikels meine Ansicht dazu schildern, wie die Sache aus Sicht von Öl-Eiweiß-Köstlern aussieht, die ja schließlich Leinöl in rauen Mengen verköstigen – zumindest im Vergleich mit Normalköstlern.

Wichtig zu wissen:

Die Begriffe Omega-3 Fettsäure und Omega 6-Fettsäure sind nur Oberbegriffe. Das ist wichtig, weil der Begriff: „Omega-3 Fettsäure“ manchmal für eine bestimmte Fettsäure benutzt wird, manchmal für alle existierenden Omega-3 Fettsäuren und sehr oft auch nur für die beiden heute immer wieder diskutierten Fettsäuren EPA und DHA.

Diese Differenzen in der Nutzung des Begriffs ‚Omega3-Fettsäuren‘ führen natürlich zu Verwirrungen bei Lesern eines Artikels oder Zuhörern eines Studiogespräches. Das ist so ähnlich als würde man Ihnen sagen: „Ein Tier frisst pro Tag etwa 2-3 g Futter“ und von einem anderen Experten hören Sie dann: „Ein Tier frisst täglich etwa 5 kg Futter.“ Da das Wort Tier nur ein Oberbegriff ist, kann man mit den beiden Aussagen nichts anfangen. Erst wenn man auch erfährt, dass der eine von einer Maus und der andere von einem Löwen spricht kann das Gehirn irgendwie Ordnung in die Sache bringen.

Wie sich dieses Problem in der Praxis des Themas: Omega3-Fettsäuren darstellt, werden Sie verstehen, wenn Sie das Video am Ende dieses Artikels anschauen. Neben einfach falschen Aussagen finden Sie dort immer wieder die Benutzung des Oberbegriffs „Omega 3-Fettsäuren“. Aber warten Sie mit dem Anschauen des Videos, bis Sie diesen Artikel gelesen haben. Dann verstehen Sie auch genauer, wovon diese Experten da eigentlich reden und wie diese Omega 3-Verwirrung bei Zuschauern überhaupt entsteht.

In der Geschichte, um die es hier geht, gibt es ein paar Hauptprotagonisten, die ich hier am Anfang erst einmal vorstellen möchte, um dann im Rest der Erklärung mit deren „Spitznamen“ (wissenschaftlichen Abkürzungen) arbeiten zu können.

Die beiden Hauptdarsteller in der Diskussion sind die zwei folgenden ungesättigte Fettsäuren:

1. Eine Omega-3 Fettsäure:

ALA

Die Alpha-Linolensäure, Spitzname: ALA (von engl. alpha-linolenic acid) ist eine Omega-3 Fettsäure. Es ist die Fettsäure, wegen der Dr. Budwig das Leinöl als das am besten für die Umsetzung ihrer Forschungsergebnisse im praktischen Küchenalltag geeignete Speiseöl ausgewählt hat.

Von allen Speiseölen ist der prozentuale Anteil dieser Omega-3-Fettsäure (ALA) im Leinöl fast am höchsten (ca. 53%). Übertroffen wird das nur noch von Chiaöl mit ca. 60%. Es handelt sich bei ALA um eine ganz bestimmte Omega-3-Fettsäure. Es gibt also noch einige andere Omega-3-Fettsäuren. Die Quelle für ALA sind verschiedene Pflanzen oder auch deren Samen, welche an Land wachsen. Manche nennen sie deshalb auch terrestrische Omega-3-Fettsäuren.

ALA kommt also in verschiedenen Pflanzen vor. Da sein Anteil im Leinöl aber fast am größten ist und wir als Öl-Eiweiß-Köstler mit genau diesem Öl am meisten zu tun haben, verknüpfen sie in Ihrem Gehirn den „Spitznamen“ ALA am besten mit dem Begriff: Leinöl. So ist das jedenfalls bei mir selber. Wenn ich die Abkürzung ALA höre oder lese, dann legt mein Gehirn den Begriff Leinöl darüber. Dass im Leinöl auch noch andere Fettsäuren enthalten sind, weiß ich natürlich, aber man konsumiert das Leinöl eben hauptsächlich wegen der Menge des darin enthaltenen ALAs.

2. Eine Omega-6-Fettsäure:

LA

Der 2. Hauptdarsteller ist die Linolsäure , Spitzname: LA (von Engl.: linoleic acid) Sie ist eine Omega-6-Fettsäure. Man findet sie in größten Mengen beispielsweise im Traubenkernöl (ca. 64%), im Sonnenblumenöl (ca. 60%), im Hanföl (ca. 57%) und im Walnussöl (ca. 56%).

LA verknüpfen Sie in Ihrem Gehirn am besten mir dem Sonnenblumenöl. Jenseits des Leinöl kommt diese Öl in unser aller Leben vermutlich am häufigsten vor und zwar nicht nur ganz offen in den Regalen der Lebensmittelgeschäfte, sondern auch versteckt in den Produkten der Lebensmittelindustrie, die natürlich, genau wie jeder Supermarktkunde weiß, dass Sonnenblumenöl das billigste Speiseöl auf dem Markt ist.

In den weiteren Rollen haben wir noch zwei Omega-3-Fettsäuren:

3. Die Fettsäure Eicosapentaensäure

Spitzname: EPA

und

4. die Fettsäure Docosahexaensäure,

Spitzname: DHA

Die beiden bezeichnen manche auch als maritime Omega-3-Fettsäuren, da sie in der Natur fast ausschließlich in Meeresalgen vorkommen. Diese Algen - inklusive der enthaltenen Fettsäuren - werden von Krill verspeist. Krill sind kleine, krebsartige Tiere, die in den Ozeanen vorkommen. Sie leben vor allem in kalten Gewässern, wie dem Antarktischen Ozean, kommen aber auch in den anderen Meeren in großer Zahl vor. Die nächste Stufe in der Nahrungskette sind dann Fische, denen Krill als Nahrung dient und so finden EPA und DHA ihren Weg bis in die menschliche Ernährung. Aus diesem Grund wird Fisch immer als besonders gutes Nahrungsmittel angepriesen, eben wegen dieser beiden Omega-3-Fettsäuren.

Dann spielt noch eine weitere Omega-6-Fettsäure mit:

5. Arachidonsäure

Spitzname: AA

Obwohl Arachidonsäure (AA) für wichtige Abwehrfunktionen des Körpers unerlässlich ist, kann ein Übermaß die Bildung entzündungsfördernder Substanzen verstärken und so zur Entwicklung oder Verschlimmerung von Erkrankungen beitragen, welche mit Entzündungsreaktionen zusammen hängen (z. B. Rheuma, Arthrose, Krebs oder Allergien).

und schließlich noch zwei Enzymsorten:

Desaturasen und Elongasen

Spitzname: Verwandlungsenzyme

Desaturasen sind Enzyme, die, wie der Name schon sagt (übersetzt: Ent-sättiger), die Aufgabe haben, unsere ungesättigten Fettsäuren im Organismus noch ungesättigter zu machen, also weitere Doppelbindungen in diese einzufügen. Neben diesen Desaturasen, gibt es noch Enzyme, welche die Fettsäureketten auch noch verlängern. Elongasen werden diese genannt.

Machen Sie sich nichts daraus, wenn Ihnen das nichts sagt. Wichtig ist nur, dass Verwandlungsenzyme in der Lage sind, ungesättigte Fettsäuren noch ungesättigter zu machen, als sie ursprünglich waren. Dadurch entstehen also andere Fettsäuren, die auch wieder ganz bestimmte, andere Aufgaben im Körper haben.

ALA oder auch LA können mit Hilfe dieser Verwandlungsenzyme in andere Fettsäuren umgebaut werden.

So kann aus der Omega-3-Fettsäure ALA zunächst die etwas längere und etwas ungesättigtere Fettsäure EPA hergestellt werden. Wenn diese dann mit Hilfe dieser Enzyme noch weiter verlängert und ungesättigter gemacht wird, dann entsteht aus dieser dann die Fettsäure DHA. Omega-3-Fettsäuren bleiben sie bei dieser Umwandlung, aber eben mit anderen Funktionen im Organismus.

LA kann mit Hilfe der gleichen Verwandlungsenzyme in die Omega-6-Fettsäure AA umgewandelt werden.

So, nun kann die Geschichte und die Meinungsunterschiede der Experten ihren Lauf nehmen:

Sowohl ALA, als auch LA sind wichtig für eine gute und gesunde Funktion unseres Organismus. In den letzten Jahren sind die beiden Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA ins Zentrum der medialen Aufmerksamkeit gerückt. Warum das?

Nun, sie sind für folgende Funktionen in unserem Körper wichtig:

• Beiden wird eine Bedeutung in der Herz-Kreislauf-Gesundheit zugeschrieben, eine Verbesserung der Gehirnfunktionen (Gedächtnis und Lernfähigkeit), eine Verbesserung der Stimmung und der Verringerung von Symptomen von Depressionen und Angstzuständen

DHA ist zudem ein wichtiger Bestandteil des Gehirns und der Netzhaut. Eine gute Versorgung kann das Risiko von altersbedingten Augenkrankheiten verringern.

In den Diskussionen und Meinungsunterschieden der Experten im Netz geht es im Kern um die Frage, ob diese beiden Fettsäuren im Organismus aus der zugeführten ALA (in unserem Fall als Bestandteil des Leinöls) synthetisiert werden können oder nicht. Das ist eine wichtige Frage, denn das Vorhandensein dieser beide Fettsäuren ist wie gerade skizziert für unsere Gesundheit von großer Bedeutung.

Die einen Wissenschaftler gehen aktuell davon aus, dass der menschliche Organismus EPA nur in sehr geringen Mengen aus dem mit der Nahrung aufgenommenen ALA herstellen kann. Dieses EPA dann in DHA umzuwandeln sei er überhaupt nicht in der Lage. Folglich gehen sie davon aus, dass diese beiden lebensnotwendigen (essenziellen) Omega-3-Fettsäuren entweder über den Verzehr von Fischen oder über Nahrungsergänzungsmittel in Form von Fischöl oder Algenöl zu sich genommen werden müssen.

Andere Wissenschaftler und Mediziner aus dem Bereich der Erfahrungsmedizin sind der Ansicht, dass das durchaus möglich ist. Prof. Brian Peskin ist hier eine wichtige Stimme und auch Dr. Budwig würde ich zu dieser Gruppe zählen, auch wenn sie sich nicht explizit zu diesen langkettigen Omega-3-Fettsäuren geäußert hat. Darauf werde ich später im 2. Teil dieses Artikels aber genauer eingehen.

Was passiert nun im menschlichen Organismus?

Für die Umwandlung von ALA in EPA sind die beiden oben genannten Verwandlungsenzyme notwendig. Diese beiden werden aber auch benötigt, damit der Organismus LA in AA (entzündungsfördernde Arachindonsäure) umwandeln kann. "Da haben wir nun den Salat:"

Sowohl ALA, als auch LA lechzen nach diesen Verwandlungsenzymen.

Jetzt kommt es darauf an, wie das Mengenverhältnis zwischen den beiden im Organismus ist. Wer von den beiden in der Überzahl ist, kann dem entsprechend auch mehr seines jeweiligen Folgeproduktes produzieren. Wie war das noch mal? ALA produziert EPA (und evtl. DHA?) und LA produziert entzündungsfördernde AA (Arachidonsäure). Um das Ganze noch etwas anschaulicher darzustellen, habe ich von der KI ein Bild kreieren lassen, welches die Situation etwas veranschaulicht:

Die Verwandlungsenzyme sind hier als ein lila und grüner Regen dargestellt. Da offensichtlich viel mehr dieses „Regens“ von LA eingefangen wird, führt diese Situation zu einer hohen Produktion von AA und die Herstellung von EPA und DHA aus ALA kann nur sehr begrenzt durchgeführt werden.

Das Verhältnis zwischen LA und ALA, ist für den größten Teil der Bevölkerung absolut LA lastig (häufig mit einem Verhältnis von über 10 : 1 (LA : ALA). Daher gewinnt natürlich das LA den Wettbewerb um diese Enzyme haushoch. Das Bild stellt also die Situation der Durchschnittsbevölkerung fast noch zu positiv dar, nämlich ein Verhältnis von 7,5:1.

Daraus folgt, dass das für Entzündungsreaktionen benötigte AA in viel zu großen Mengen im Körper produziert wird und dadurch auch Entzündungen fördert, die überhaupt nicht erwünscht sind. Das unter anderem entzündungshemmende EPA kommt dagegen zu kurz und ist folglich nicht in der Lage überschießende Entzündungsreaktionen einzudämmen. In diesem Punkt sind sich nicht alle, aber anscheinend die Mehrheit der Wissenschaftler ziemlich einig.

Es geht für den Einzelnen nun darum, das Verhältnis zwischen LA und ALA (vereinfacht ausgedrückt: zwischen Sonnenblumenöl und Leinöl) zu korrigieren, um die Überproduktion von AA zu senken und das Verhältnis zwischen LA und ALA in Richtung 1:1 bis 4:1 zu bewegen.

Es sei an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, dass AA nicht unbedingt ein Bösewicht ist. Entzündungsreaktionen sind für diverse Heilungsprozesse durchaus wichtig. Allerdings ist ein Überschuss dieser entzündungsfördernden Substanz auch Brennstoff für die Silent Inflammations (stillen Entzündungen) die man überhaupt nicht spürt, welche aber durchaus diverse Erkrankungen fördern, bzw. erst ermöglichen.

In dem nun aufgeflammten Disput geht es um die Frage, ob denn im Organismus aus ALA das EPA und dann aus diesem EPA auch noch das DHA hergestellt werden kann oder nicht. Wenn das nicht der Fall sein sollte, dann müssten beide über die Ernährung oder Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden, da beide lebenswichtig, sind.

Wenn Sie meinen Ausführungen bis hier hin folgen konnten, dann werden Sie nicht nur verstehen, dass die Meinungen dieser Experten ziemlich konträr sind, sondern auch, wovon sie da eigentlich reden, nämlich von ALA (auch sie benutzen hierfür häufig das Wort: Leinöl), EPA und DHA.

 :

 

Also:
Vorsicht mit den so genannten Expertenmeinungen!
Recherchieren Sie selber.

Vielleicht dazu noch eine Grafik, die ich in einem YouTube-Video eines Dr. Weigl gefunden hab, der auch in dem Video vorkommt.

In dem Video mit dem Titel: Omega-3-Fettsäuren: „Das passiert wenn Du es täglich zu Dir nimmst! (oder auch nicht)“, findet man das folgende Bild einer Tabelle, in der es heißt, dass in Leinöl bereits ohne Umwandlung DHA enthalten ist und zwar mehr, als z. B. In Lachs. ??? Und wenn Sie einmal ganz unten in der Tabelle die Werte für Walnüsse anschauen, dann stellen Sie erstaunt fest, dass Walnüsse 3x so viel ALA wie LA enthalten sollen. ??? Anscheinend dreht sich das Verhältnis beim Pressen dann um :-) , denn Walnussöl enthält ca. 56% LA und etwa 10-15% ALA. Im Video empfiehlt dieser Experte im Übrigen auch noch Margarine als Omega-3-Quelle.

 

Für Sie, liebe Leser, als Nutzer der Öl-Eiweiß-Kost oder Interessent an dieser, möchte ich zum Abschluss dieses ersten Teils des Artikels ein beruhigendes Zitat anführen, welches ich im Netz auf den Seiten von DocMedicus gefunden habe. Da heißt es:

Achtung!

Wegen der suboptimalen Enzymausstattung des Menschen, das heißt der eingeschränkten Fähigkeit der Umwandlung der Alpha-Linolensäure in EPA, müssen circa 20 g reine Alpha-Linolensäure – das entspricht circa 40 g Leinöl – zugeführt werden, um die erforderliche Menge von 1 g EPA zu erreichen. Dieses ist eine Menge, die nicht praktikabel ist. Nur die Zufuhr von Hochseefisch-reicher Ernährung gewährleistet optimale Konzentrationen von EPA und DHA im menschlichen Körper.“

(Quelle: https://www.vitalstoff-lexikon.de/Fettsaeuren/Omega-3-Fettsaeuren )

Nach der Lektüre dieses Artikels verstehen verstehen Sie nun die hier benutzten Fachausdrücke und wovon hier die Rede ist. Aber man kann schon sehen, dass selbst die als nicht praktikable Menge bezeichnete Dosis von 40 ml Leinöl, schon in der Gesundenkost in einer ganz normalen Portion des Quark-Leinöl-Müslis (in diesem Fall 3 EL Leinöl + geschrotete Leinsaat) enthalten ist.


In diesem 1. Teil des Artikels haben Sie nun erfahren, worum es in diesem schwer zu durchschauenden Disput geht, nämlich um die Frage:

Ist der Organismus in der Lage, aus dem per Leinöl zugeführten ALA in ausreichender Menge EPA und DHA herzustellen oder müssen diese beiden wichtigen Fettsäuren supplementiert werden?

Im 2. Teil des Artikels werde ich dann auf die praktischen Auswirkungen dieser Zusammenhänge für Öl-Eiweiß-Köstler eingehen und diverse Fragen aufwerfen, die sich für mich als Nutzer der ÖEK und aus der Sicht Dr. Budwigs daraus ergeben.

 

Weiter zu Teil 2 des Artikels


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