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Die ELDI-ÖLE

Was sind Eldi-Öle?

Der Mensch, wie alle Lebewesen, ist im Grunde ein "elektrisches" Wesen, das seine elektrische Energie aus den Strahlen des sichtbaren Lichtes und dem Bereich des UV-Lichtes bezieht. Dieser Zusammenhang wurde schon in den 50er Jahren von Friedrich Dessauer in dessen Werk: "Quantenbiologie" beschrieben.

Dr. Budwig hatte daraufhin auf Basis ihrer eigenen quanten-physikalischen Berechnungen herausgefunden, dass den langwelligen, roten Frequenzen des Lichtspektrums eine besondere Bedeutung zukommt. Durch spektroskopische Messungen ermittelte sie in den 60er Jahren, welche hochungesättigten Öle die Fotonen dieser speziellen Wellenlänge am besten zu absorbieren in der Lage sind. Aus den Ergebnissen dieser Messungen entwickelte sie dann eine bestimmte Komposition verschiedener Öle, welche neben ihrer bereits vorhandenen hohen Ladung an pi-Elektronen auch die Aufnahme und Weiterleitung weiterer Ladung aus dem Licht der Sonne unterstützen. Diese Öle nannte sie auf Grund ihrer Eigenschaft, Elektronen ausgewählter Wellenlängen zu absorbieren, Elektronen-Differenzierungs-Öle, kurz: "Eldi-Öle"

Diese Öle versetzten sie nun (1968) auch in die Lage, mit Hilfe eines Rubin-Lasers gefahrlos, also ohne Verbrennungen zu verursachen, ihren Patienten über Bestrahlungen die benötigten Fotonen-Ladungen in höheren Dosen und auf künstlichem Wege zuzuführen. Seit Dr. Budwigs Tod gibt es die Möglichkeit dieser Bestrahlungen meines Wissens nicht mehr. Trotzdem behalten diese Öle ihre große Bedeutung im Prozess der Umkehrung des Krebsgeschehens nach Dr. Budwig.

Die genaue Zusammensetzung der Öle ist von Dr. Budwig patentiert worden und deshalb nicht im Detail bekannt. Die beiden als Hauptkomponenten enthaltenen Öle sind Leinöl und Weizenkeimöl, Vitamin E in seinem natürlichen Verband, ätherische Öle und Sulfhydrylgruppen, welche die Haltbarkeit des Öls auch ohne Einsatz von Konservierungsstoffen oder Antioxidantien ermöglichen. Wundern Sie sich also nicht über die relativ lange Haltbarkeit dieser Öle denn Dr. Budwig hatte diverse Verfahren entwickelt und patentiert, mit denen man die empfindliche Ladung der hochungesättigten Fettsäuren schützen kann - und zwar auf ganz natürlichem Weg, ohne Einsatz der dem Organismus schadenden, herkömmlichen Konservierungsmethoden.

Bei den ElDi-Ölen handelt es sich im Grunde neben den frischen Pressäften um die einzige kostenintensive Komponente des Budwigansatzes. Wer es sich einigermaßen leisten kann, sollte darauf nicht verzichten.
Menschen, für die diese Öle nicht erschwinglich sind, oder welche die Zeit bis zum Eintreffen der bestellten Öle nutzen möchten, können die für die ElDi-Öle beschriebenen Anwendungen auch mit gewöhnlichem Leinöl durchführen. Das ist nicht so hoch effektiv, aber andererseits trotzdem eine sinnvolle Zusatzmaßnahme, welche von Dr. Budwig vor der Entwicklung der ElDi-Öle selber auch angewandt wurde.

Die Wirkungen der ElDi-Öle

Die im Folgenden beschriebenen Einsatzbereiche und Wirkungen der ElDi-Öle sind den Büchern Dr.Budwigs, Erfahrungsberichten und persönlichen Gesprächen mit Anwendern entnommen. Da Dr. Budwig mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen leider nicht mehr "regieanweisend" zur Verfügung steht und die Chance, einen Heilkundigen mit entsprechendem Wissen in seiner Nähe zu haben äußerst gering ist, ist der einzelne Anwender momentan auf sich selbst angewiesen. Erfahrungsgemäß kann man sich aber der positiven Auswirkungen der Anwendung dieser Öle sicher sein. Außerdem ist es nicht möglich die Öle falsch anzuwenden und sich damit eher zu schaden, als zu nützen.

 

Anwendungshinweise

Eine empfehlenswerte Bezugsquelle für ELDI-Öle finden Sie unter Bezugsquellen -> Eldi-Öle usw. Sie erhalten dort auch fachliche Beratung aus jahrzehntelanger Erfahrung

Eldi ÖL R

Das Eldi-Öl R wird für die Anwendung am ganzen Körper benutzt. In der Regel führt man den folgenden Ablauf 2 mal täglich durch (morgens und abends):

Man trägt das Öl auf den ganzen Körper auf und massiert es dabei besonders intensiv in Achsel- und Leistengegend (Lymphgefäße) sowie an den speziellen Problemzonen (z.B. Brust, Leber, usw.) in die Haut ein. Natürlich sollte dabei auf schmerzempfindliche Bereiche Rücksicht genommen werden.

Nun lässt man das Öl 10-20 Minuten einwirken. Dabei zieht man am besten einen alten Bademantel an, den man nicht mehr braucht, denn die Ölflecken lassen sich hinterher beim Waschen kaum mehr entfernen. Sie sind ausgesprochen hartnäckig.

Danach duscht man auf folgende Art und Weise: Man bleibt einige Minuten unter dem angenehm warm temperierten Duschstrahl stehen. Versuchen Sie, diesen Teil der Dusche ganz bewusst zu genießen, die Wärme und die leichte Massage der Wassertropfen auf der Haut zu spüren. Durch die Wärme öffnen sich die Poren, wodurch noch mehr von dem Öl in die Haut aufgenommen wird.

Dann seift man sich mit einer sehr milden Seife ein, z. B. mit Stutenmilchseife oder Stutenmilchduschbad und spült mit dem noch warmen Duschstrahl die Seife wieder ab.

Abschließend stellt man die Wassertemperatur auf 'kalt' ein und schließt mit einer „kalten Dusche“ den gesamten Duschvorgang ab. Wie lange Sie das kalte Wasser auf Ihren Körper einwirken lassen hängt von Ihrer persönlichen Toleranz gegenüber einem solchen Kältereiz ab.Sie sollten sich in diesem Punkt weder quälen, noch zu sehr einem kurzfristigen Unbehagen ob des kalten Wassers aus dem Weg gehen. Ihre Toleranz gegenüber diesem kalten Abschluss wird im Laufe der Zeit immer größer werden. Wählen Sie – falls Sie zu den eher kälteempfindlichen Naturen gehören - eine Wassertemperatur, welche Sie selber subjektiv als kalt erleben. Dieser hier gesetzte abschließende Kältereiz dient zum einen dazu die Poren der Haut zu verschließen, zum anderen den Organismus dazu anzuregen bei der anschließenden Bettruhe die Haut besonders gut zu durchbluten und außerdem noch das gesamte Temperaturausgleichssystem Ihres Organismus zu trainieren.

Danach 15-20 Min. Bettruhe.

Einläufe:

Einläufe mit ELDI-Öl R wurden von Frau Dr. Budwig gelegentlich zu Beginn der Öl-Eiweiß-Kost empfohlen, vor allem bei schweren Fällen der Erkrankung, wenn Patienten zunächst alle Nahrung wieder erbrachen. Dadurch stabilisierte sich deren Zustand nach relativ kurzer Zeit wieder so weit, dass die Nahrungsaufnahme wieder gut funktionierte und sie im weiteren Verlauf das Leinöl in ausreichendem Maße über die Nahrung zu sich nehmen konnten. Die von ihr gemachten Mengenangaben in der Literatur bewegen sich zwischen 100ml und 500ml pro Anwendung und wurden in der kritischen Phase täglich (oft 2x pro Tag und auch in Kombination mit Ölwickeln) angewandt. Die erwähnte große Menge von 500 ml stammt noch aus den Zeit, bevor die ElDi-Öle erhältlich waren und die Einläufe mit ganz normalem Leinöl gemacht wurden. Beim heutigen Einsatz der ElDi-Öle sollten Einläufe von 100 ml - 250 ml vermutlich genau so effektiv sein. Auch lassen sich diese kleineren Volumina natürlich leichter und länger im Darm halten.

Wenn Sie aus Kostengründen vor den Einläufen mit ELDI-Öl zurückschrecken sollten, dass können Sie die Einläufe durchaus auch mit gewöhnlichem Leinöl durchführen. Vielleicht sind diese nicht ganz so effektiv aber bestimmt nicht nutzlos.

Eldi ÖL BALSAMICUM SALBEI

Dieses Öl wird in Form von Ölwickeln auf lokal begrenzten Bereichen des Körpers verwendet.

Man nimmt reine Baumwollwatte 100% (ohne Viskoseanteil) oder ein Baumwolltuch, schneidet dieses für den zu behandelnden Körperteil zurecht. Jetzt wird das Tuch (die Watte) mit dem Öl getränkt und auf die entsprechende Körperstelle gelegt und mit Plastikfolie abgedeckt. Um die Auflage am Körper zu fixieren benutzt man eine elastische Binde. Der Wickel bleibt die ganze Nacht am Körper. Morgens wird er abgenommen, die Körperstelle gewaschen und am Abend wieder neu aufgelegt. Diese Form der Anwendung erfolgt über mehrere Wochen.

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