Harnblase 2

Urothelkarzinom

25. Feb. 2011

Hallo,

ich bin neu im Forum und möchte meinen bisherigen Weg zur Gesundung meines Blasentumors (Urothelkarzinom) beschreiben:

Weihnachten 2008 Blut im Urin, keine Schmerzen, Antibiotikum von Notarztzentrale verschrieben bekommen.

Im Februar 2009 wieder Blut im Urin, keine Schmerzen, Überweisung zu einem Urologen, der einen innenliegenden Blasentumor feststellte. Blasenspieglung und Kernspintomographie (MRT) bestätigten dies. Der Urologe sprach sofort von Überlebenszeit und riet zu einer sofortigen Operation. Die Blase sollte von innen ausgeschabt werden und vielleicht ein halbes Jahr später noch einmal, um auch die Reste des Tumors zu entfernen. Ein OP-Termin wurde vereinbart.

Dank meiner lieben Frau holte ich mir noch eine Zweitmeinung bei einem anderen Arzt ein. Der riet mir zuerst einen Ganzkörper-PET-Scan durchführen zu lassen um ganz sicher zu sein, dass nicht noch andere Körperstellen von Krebs befallen sind. Bei diesem PET-Scan kam heraus, dass die Blase nicht nur von innen befallen war, sondern schon durch die Blasenwand nach außen gewachsen ist und das sogar sehr großflächig. Das Ergebnis war so erschreckend, dass eine Blasenentfernung und eine sogenannte Neo-Blase eingesetzt werden sollte unumgänglich war.

Ich war total frustriert. Was sollte ich tun? Mein Urologe hatte nur die halbe Wahrheit erkannt und als ich ihm das Ergebnis des PET-Scan mitteilte, sprach er nur von Teufelszeug. Und als ich ihm die Meinung des Radiologen noch mitteilte, dass der PET-Scan die einzige Möglichkeit wäre einen aktiven Krebs überhaupt zu erkennen, schaute er mich nur ungläubig an. Als ich auch noch seine Meinung über das alternative Krebszentrum in Buoch wissen wollte, kam nur noch eine Schimpfkanonade, wie -Scharlatane und Verbrecher- die alle ins Gefängnis gehörten, über seine Lippen.

Er fühlte sich wohl in seiner Ehre gekränkt. Er sah mich bis heute nicht mehr wieder.

Von diesem Zeitpunkt an war ich zu dem Thema Krebs sehr wachsam und informierte mich dank Internet und Google sehr intensiv. Ebenso las ich viele Bücher. Ich bekam heraus, dass ein Blasentumor nur sehr langsam wächst und wohl schon viele Jahre in mir schlummerte, bis er sich durch das Blut im Urin bemerkbar machte.

Was sollte ich tun? Eine sehr aufwändige Operation mit anschließender mangelhafter Lebensqualität oder erst mal alternative Wege zu gehen die bei dem langsamen Wachstum des Tumors möglich sind.

Ich entschied mich vorerst für einen alternativen Weg und diesen aber sehr konsequent in der Durchführung. Das war im Mai 2009.

Ab Juni 2009 besuchte ich für fünf Wochen das 3E-Zentrum in Buoch. Die Vorteile des 3E-Programms leuchteten mir sofort ein. Ernährung (nach Budwig), Entgiftung und Energie (geistige) sind für mich der richtige Weg. In diesen fünf Wochen erlernte ich das komplette Programm, welches ich bis heute konsequent durchführe.

Im Mai 2010 habe ich nach etwas über einem Jahr einen zweiten PET-Scan machen lassen. Das Ergebnis bestärkte mich, den von mir beschrittenen Weg weiterzugehen.

Laut dem Radiologen ist der Tumor in den Randzonen nur noch schwach aktiv und der Kernbereich verkapselt. Im restlichen Körper sind weiterhin keine Auffälligkeiten zu sehen.

Er beglückwünschte mich zu dem Ergebnis und riet mir spontan, so weiterzumachen - was ich natürlich auch weiterhin tat.

Am 02.Februar 2011 wurde bei der letzten MRT festgestellt, dass der Tumor in seiner ursprünglichen Größe von ca. 5 cm, bis auf eine wenige Millimeter große kleinodulare Narbenstruktur, verschwunden ist. Gott sei's gelobt.

Der Radiologe und mein Hausarzt (Schulmediziner) sprechen von einem Wunder.

Einen ähnlichen Bericht habe ich übrigens bei dem Forum "Krebs-Kompass"eingestellt.

Leider bin ich dann bei der Rubrik „Ernährung“, als ich über die Möglichkeit der Budwig-Kost berichtete, wegen aggressiver Werbung, für immer gesperrt worden.

Nach meiner Gesundung habe ich jetzt bei dem Gründer, Professor Dr. Marcus Oehlrich einen Bittbrief zur Freischaltung in das Krebs-Kompass-Forum gerichtet. Ich bin mal gespannt darauf, wie er reagiert.

Lieben Gruß an Alle

P.

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