Brustkrebs 8

Östrogen- und Progesteron-positiver Brustkrebs

20.03.2011

Guten Tag Herr Bierschenk.

Leider erfuhr ich erst nach der 1. OP von Dr. Budwig. Die OP war am 26.01.10. Dieses Datum werde ich wohl nie vergessen (TNM-Klassifikation: pT2, pN1a, Mx, Rx, G2, LO, Östrogen- & Progesteronrezptor positiv bei jeweils 12).

Damals habe ich noch alles "abgenickt", was mir die Schulmedizin aufgedrückt hat. Hätte ich davor schon Budwig - Kenntnis gehabt, wäre es dazu gar nicht erst gekommen!

Nach dieser 1. minimal-invasiven OP waren noch Tumorreste vorhanden, weshalb man mir in einer 2. OP die Brust komplett entfernen wollte, was ich jedoch aufgrund des mittlerweile erworbenen Wissens ablehnte.

Ab 12. Feb´10 bin ich dann voll auf die Ernährungsumstellung nach Budwig eingestiegen:

Also mir ging es nach der OP so gut, dass ich noch am selben Tag runter bin zum Rauchen. Ja, ich weiß: das Rauchen sollte eingestellt werden. War jeden Tag der Woche, die ich im KKH verbrachte, laufen (mit Katheder etc.). Nachdem ich vor der 2. OP glücklicherweise von Fr. Dr. Budwig erfahren hatte, sagte ich zunächst die OP ab und fuhr mit einem Freund nach Spanien, da ich der Meinung war, dass es in einer fremden Umgebung einfacher ist bestimmte Neuerungen umzusetzen: wenig / nicht mehr rauchen & die Nahrungsumstellung.

Hatte mich im hiesigen Bio-Laden mit den Basics eingedeckt. In Spanien selbst musste ich erst nach Bio-Läden suchen - diesbezüglich ein echtes Entwicklungsland!

Eldi-Öle habe ich nicht einbezogen. Ich war / bin körperlich so fit, dass wir Bergwanderungen von mehreren Stunden unternommen haben. Ein Vollkornbrötchen mit Oleolux, Tomatenmark, Rohkost und Käse waren dabei meine Begleiter. Außerdem habe ich die empfohlenen Säfte getrunken.

Zu Hause angekommen habe ich natürlich alles so weitergeführt: Buchweizen, Gemüse, Shiitake-Pilze etc. pp.

Elektro-mäßig blieb alles beim Alten. Auch die Matratze (Kaltschaum) ist noch vorhanden. In Bezug auf die Kleidung: hatte vorher auch schon immer bevorzugt Baumwollkleidung; teilweise mit geringem Stretchanteil.

Meine Frauenärztin fand kein Symptom mehr. Die empfohlene MRT im September 2010 habe ich auch noch durchgestanden. KEIN BEFUND!

Jeder war also mehr oder weniger perplex, weil ich auch noch trinke & rauche, dass kein positiver Befund da war.

Meine damalige Krankenhaus-Nachbarin, der ich das alles erzählt hatte, meinte nur:" Das Einzige, das mir noch bleibt, ist das Essen." Leider ist sie Ende vergangenen Jahres verstorben (sie hatte Chemo & Bestrahlung).


mdbg,
Christine

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