Prostatakrebs 8

Prostatakrebs und PSA-Wert

Am 11. Juli 2015 schrieb Linda in der Flaxseedoil2-Gruppe:

"Bill hatte einen generellen Bluttest Ende April. Sein PSA-Wert lag da bei 13,8. Er beschloss den Urologen und eine Biopsie zu vermeiden und begann statt dessen mit der ÖEK.

10 Tage später lag sein PSA-Wert bei 11,3. Er fuhr damit fort die Quark-Leinöl-Mischung mit frisch gemahlener Leinsaat zu essen, frisch gepresste Säfte zu trinken und eine Kost aus vorwiegend biologischen, rohen Gemüsen, Früchten, Nüssen und etwas Käse zu essen. Zucker, verarbeitete Lebensmittel und Fleisch (wir waren bereits Vegetarier) meidet er ganz strikt. Er hörte mit fast allen Ergänzungsmitteln auf, einschließlich der Prostata-Präparate lediglich eine geringe Dosis Liptor, Blutdruckmittel, CoQ10 (wegen des Statins), Niacin (wegen Cholesterin) und Vitamin D nimmt er weiterhin.

Anfang Juni hatte er einen weiteren PSA-Test. Das Ergebnis war 12,0; etwas enttäuschend, aber eine Schwankung. Aber: Alle seine Prostatasymptome waren verschwunden!

Gestern hatte Bill wieder einen PSA-Test - - 9,5. YIPPEE!!!!"

Kommentar des Webmasters:

PSA-Werte sind nicht wirklich besonders aussagekräftig. Immerhin kann man sagen, dass die Freude über einen gesunkenen Wert sicher einen therapeutischen Wert hat. Steigt der Wert dann aber wieder einmal, macht die dadurch ausgelöste Angst (Nocebo) leider den Effekt wieder zunichte.

Bedeutender in diesem Bericht scheint mir die Aussage zu sein, dass alle Prostatasymptome verschwunden sind. Der Veränderung des subjektiven Empfindens in positiver Richtung kommt im Sinne Dr. Budwigs eine wesentlich größere Bedeutung zu; sowohl in Hinsicht auf eine Unterstützung des Heilungsprozesses, als auch hinsichtlich der Beurteilung des Krankheitsverlaufs.

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