Lymphom 5

Lymphom maligne - Thymidinkinasewerte auf 10,9

20. April 2009

Ein interessanter Erfahrungsbericht kam gestern von den Kanaren, der im Grunde aus 2 verschiedenen Erfahrungsberichten besteht. Ein Mann erzählt, wie er Anfang der 70er Jahre eine "Spontanremission" (aus schulmedizinischer Sicht) seines Hodenkrebses erlebte und in 2006 einem malignem Lymphom mit dem Ansatz Dr. Budwigs erfolgreich zu Leibe rückte. Ich habe hier bewusst "Ansatz Dr. Budwigs" geschrieben, denn noch immer wird sehr häufig die Arbeit Dr. Budwigs auf eine Ernährungstherapie reduziert. Aber letzten Endes geht es bei dem gesamten Ansatz von Frau Budwig darum, zum Einen den Organismus zu befähigen, Sonnenenergie zu speichern und dann für seine Lebensfunktionen zu nutzen und zum Anderen auch darum ihm diese Energie auch im erfordeten Umfang zur Verfügung zu stellen. Die Sonnenbäder, die in diesem Zusammenhang dringend zu empfehlen sind, werden leider sehr häufig vernachlässigt.

Doch hier sein Bericht:

Habe heute Ihre Berichte im Internet entdeckt und beschreibe meine 2 Krebserkrankungen:

1) 1970 (18J) Hodenkrebs - Bundeswehrkrankenhaus Koblenz . Operationen + Chemotherapie insgesamt mehrmals bis 1972 in Koblenz - weitere OP (insgesamt noch 13 ambulante Eingriffe + Entfernung von Knoten) + mehrer Male Chemo!

Schließlich meinen Eltern übergeben:"... wir können nichts mehr für ihn tun; er hat noch ca 3-4 Monate...". Meine Eltern fragte mich nach meinem letztem Wunsch- ich wollte nach Spanien. Kam in Gastarbeiterfamilie in Burgos /Kastilien (ca.1000m Höhe). Lag mit 48kg / 173 cm erschöpft dort und wartete auf den Tod.

Ernährung: Kein Fleisch - keine Kuhprodukte - nur frisches Gemüse, frisches Olivenöl, 1-2x Woche Fisch, Gemüsesäfte ... Nach 1 Jahr soweit gesund (Spontanremission für deutsche Ärzte), dass ich nach Hause konnte und auch Sport studierte (Diplom-Studium abgeschlossen) - Lebte danach wieder "normal" , da ich die Heilung für eine Spontanremission hielt ...

2) 17.5.2006 (4 Tumore an Hals und beiden Leisten - Lymphom maligne - Thymidinkinasewerte auf 10,9 (darf nicht höher als 6 sein) wurde Lymphdrüsenkrebs festgestellt. Die Tumore waren innerhalb von 4 Wochen gewachsen - der größte 19,4 x 7,5 x 3,2 cm
...körperlich so schwach, dass ich nicht mal um den "Block" gehen konnte. Ich lehnte Chemo etc. direkt ab - nach den schlimmen Erfahrungen von 1970-72- und wollte so lange schmerzfrei leben bis es nicht mehr ging! Dann war ich fest entschlossen von der Brücke zu springen. In der Bücherei suchte ich nach Krebsbüchern (palliativ) um schmerzfrei noch etwas zu leben.

So kam ich über MgK (Menschen gegen Krebs in Stuttgart) zur Budwig-Kost. Ohne Glauben habe ich es mal für 5 Wochen ausprobiert. Nach ca. 2 Wochen gingen die Knoten am Hals zurück und ich bekam wieder Kraft (!) in meinen Körper. Ich änderte dazu alles was ging (Naturkleidung, Zahnsanierung, alle Elektrogeräte aus dem Schlafzimmer). Dann hatte ich GLück, dass 2006 (Fussball WM) ein so toller Sommer war. Ich nahm gezielt Sonnenbäder und hielt die strenge Form (Krebs - das Problem und die Lösung) 6 Monate durch . Die 2 Knoten am Hals waren weg, der Tumor an der rechten Leiste nur noch ca. 1 cm x 0,5 cm und der größte Tumor mehr als halbiert (6,8cm x 1,5cm). Ausserdem fühlte ich mich sehr gut. Es kostete allerdings sehr viel Disziplin, da in dieser Zeit eigentlich mein Leben nur aus Essen zubereiten , essen und verdauen bestand + 2x am Tag ca. 1 Std Spaziergang und ELDI-Öl Wickel /- einreibungen!! Von der Psyche sehr schwer.

Dann ging ich zur etwas erweiterten Form über und aß auch schon 1x pro Woche Fisch...

Am 01.05. 2007 ging ich nach Teneriffa , wo ich die erweiterte Budwig-Kost durchführte (auch bis zu 3x pro Woche Fisch, aber noch mit Sekt mittags/nachmittags).
Im September 2007 ging ich für 4 Wochen wieder auf die Insel;
Am 01.03.08 nochmal 2 Monate - es blieb nur noch an der linken Leiste eine ca. 1 cm grosse Vakuole mit Flüssigkeit gefüllt!!

Seit August 2008 lebe ich jetzt für immer dort und habe tolle Blutwerte, keinen (!) Tumor mehr und wandere 4x pro Woche 3-7 Std in den Kiefernwäldern /1000-2000 m hoch - brauche also auch nicht die angeratene Ozonbehandlung). Ausserdem jogge ich 1x/Woche 3-5km in den Kiefernwäldern.

Seit der Budwig-Kost habe ich auch keine Erkältung o. ä. gehabt - wie sonst jedes Jahr. Hoffentlich macht mein Bericht vielen Mut und ich weiß auch jetzt, dass das 1972 keine Spontanremission, sondern die Folge einer Klimaveränderung mit einer vernünftigen Ernährung war (ähnlich der Budwig-Kost - nur Ziegenquark mit Olivenöl, damals dort frisch und gesünder gepresst als heute).

D. P. Tenerife

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© www.oel-eiweiss-kost.de 05/2009

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